Die Regierung der Provinz British Columbia, Kanada, hat ein dauerhaftes Verbot für den Anschluss neuer Krypto-Mining-Projekte an das BC Hydro-Netzverk verhängt. Angekündigt am 20. Oktober 2025, verwandelt diese Entscheidung das im Jahr 2022 eingeführte zweijährige Moratorium in eine langfristige Politik. Ziel ist es, die Bestände an sauberer Wasserkraft zu schützen und eine Überlastung des Netzes zu vermeiden, indem Ressourcen auf hochprofitablen Branchen umgeleitet werden.
Kryptomining verbraucht unverhältnismäßig viel Energie, erzeugt aber nur wenige Arbeitsplätze und Steuereinnahmen. Stattdessen erhalten Projekte zur Gewinnung von Erdgas, Wasserstoffproduktion und Industrie Vorrang, da sie mehr Nutzen für lokale Gemeinden schaffen. Laut Regierungsangaben übertraf der Energiebedarf der Miner die Prognosen von BC Hydro um ein Vielfaches. Dies ist Teil umfassender Reformen, die für Herbst 2025 geplant sind und auch den Zugang zu Strom für KI-Datenzentren einschränken werden.
Die Lösung der Britischen Columbia schließt sich Trends in anderen Provinzen an: Manitoba hat das Moratorium fortgesetzt, Quebec und Neu-Brunswick haben die Versorgung eingeschränkt. Umweltschützer begrüßen diesen Schritt, da der Mining trotz der "grünen" Energie Kanadas zur globalen CO2-Emission beiträgt. Kritiker wie das Unternehmen Conifex bezeichnen die Verbote als verpasste Chance für Innovation und Energieeffizienz. Gerichte, insbesondere im Jahr 2024, unterstützten solche Beschränkungen und begründeten dies mit der Notwendigkeit, die Energieversorgung für die Bevölkerung sicherzustellen. Diese Politik signalisiert eine globale Wende: Die Kryptowirtschaft muss sich an nachhaltige Entwicklung anpassen und alternative Energiequellen suchen.
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