Orte, die man vor 2030 erkunden sollte, sind bedrohte Naturwunder wie das Great Barrier Reef und die Malediven sowie Städte wie Venedig, die durch den Klimawandel und den Anstieg des Meeresspiegels gefährdet sind. Weitere bemerkenswerte Reiseziele sind die Galápagos-Inseln, der Amazonas-Regenwald und antike Stätten wie Machu Picchu und die Chinesische Mauer.
Orte, die vom Klimawandel bedroht sind
Great Barrier Reef (Australien): Steht vor irreversiblen Schäden durch Korallenbleiche aufgrund steigender Ozeantemperaturen.
Malediven: Die Inseln des Landes sind einem hohen Risiko ausgesetzt, durch steigende Meeresspiegel überflutet zu werden, wobei die Hauptstadt nur 1,1 Meter über dem Meeresspiegel liegt.
Venedig (Italien): Könnte bis 2030 zu einer "Geisterstadt" werden, in der nur noch wenige Bewohner verbleiben.
Antarktis: Die Gletscher des Kontinents schmelzen schnell, und viele Arten sind bedroht.
Chinesische Mauer: Einige Abschnitte bröckeln aufgrund natürlicher Erosion und menschlicher Aktivitäten.
Ikonische natürliche und kulturelle Stätten
Galápagos-Inseln (Ecuador): Heimat einzigartiger Tierarten, die eine entscheidende Rolle in Charles Darwins Evolutionstheorie spielten.
Amazonas-Regenwald (Brasilien): Der größte Regenwald der Welt, der Bedrohungen durch Abholzung ausgesetzt ist.
Machu Picchu (Peru): Eine alte Inka-Zitadelle, hoch in den Anden gelegen.
Grand Canyon (USA): Eines der größten Canyons der Welt, das unglaubliche geologische Geschichte und malerische Ausblicke bietet.
Kilimandscharo (Tansania): Der höchste Gipfel Afrikas, mit einem schneebedeckten Gipfel, der schrumpft.
Totes Meer (Israel, Jordanien, Palästina): Der tiefste Punkt der Erde, bekannt für seinen hohen Salzgehalt und therapeutische Eigenschaften.
Patagonische Eisfelder (Argentinien): Eines der größten Eisfelder außerhalb der Polarregionen.
Salar de Uyuni (Bolivien): Die größte Salzwüste der Welt, die während der Regenzeit einen unglaublichen Spiegeleffekt erzeugt. $XRP
