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Die stille Übernahme von Bitcoin hat bereits begonnen. Die Zahlen sind klar: BlackRock hält jetzt etwa 802.000 Bitcoin – ungefähr 4 % von allem, was jemals abgebaut werden kann. Insgesamt kontrollieren US-Spot-ETFs rund 1,25 Millionen BTC oder etwa 6,3 % des gesamten im Umlauf befindlichen Angebots.

Mehr als 3 Milliarden Dollar in Bitcoin wurden von persönlichen Wallets in institutionelle Verwahrung verschoben, was einigen Investoren Zugang zu Steueraufschüben zwischen 20 % und 37 % verschafft. In der Zwischenzeit ist die 30-Tage-Volatilität von Bitcoin von 45 % auf 38 % gesunken und wird voraussichtlich bis 2026 zwischen 30 % und 35 % stabilisieren.

Der Prozess ist präzise und kalkuliert. Große Inhaber tauschen ihre Bitcoin gegen ETF-Anteile aus, ohne Steuern auszulösen. Dieser Schritt entfernt Angebot vom offenen Markt und schwächt die direkte Preisfindung. ETF-Anbieter haben auch die Autorität zu entscheiden, welche Version von Bitcoin im Falle eines Netzwerk-Softforks „gültig“ bleibt, was ihnen stille Kontrolle über zukünftige Protokollentscheidungen gibt.

Diese wachsende Konzentration birgt ernsthafte Risiken. Da ETFs jetzt einen erheblichen Anteil am Angebot von Bitcoin halten, könnte die Netzwerksicherheit betroffen sein. Wenn mehr als 10 % aller Bitcoin in Verwahrungshände gelangen, könnte das System resistent gegen Veränderungen werden und seine Evolution potenziell einfrieren.

Investoren sollten sich dieser Dynamiken bewusst sein und Schritte unternehmen, um ihre Bestände zu schützen.

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