19. Oktober 1987, ein Tag, der noch heute durch die Finanzgeschichte widerhallt. Bekannt als Schwarzer Montag, markierte er einen der schlimmsten Einzel-Tages-Crashes, die jemals an der Börse zu sehen waren.
In nur einer Handelssitzung erfasste Panik die Wall Street:
Der Dow Jones Industrial Average stürzte um 22,6 %.
Der S&P 500 fiel um 20,5 %.
Globale Märkte folgten einem freien Fall und vernichteten über Nacht Milliarden an Wert.
Dies war mehr als ein finanzieller Schock, es war ein Weckruf für das weltweite Finanzsystem. Der Crash offenbarte, wie automatisierter Handel, Hebelwirkung und panikgetriebene Verkäufe in Minuten außer Kontrolle geraten können.
⚙️ In der Folge reagierten die Regulierungsbehörden mit der Schaffung von „Stromkreisunterbrechern“, automatischen Marktpausen, die den Handel während extremer Volatilität stoppen. Diese Sicherheitsvorkehrungen existieren auch heute noch, um einen weiteren Zusammenbruch dieser Größenordnung zu verhindern.
💡 Die Lektion: Märkte steigen und fallen, aber sie entwickeln sich immer weiter.
Schwarzer Montag lehrte Händler, Investoren und Institutionen, dass Disziplin, Diversifizierung und emotionale Kontrolle weit mehr zählen als kurzfristige Gewinne. Jeder Crash ebnet den Weg für Reformen und jeder Rückgang bringt letztendlich neues Wachstum.
Also denke das nächste Mal, wenn die Märkte sinken, daran: die stärksten Investoren geraten nicht in Panik, sie passen sich an.
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