In Deutschland hat die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) dem Bundestag vorgeschlagen, eine Resolution zu prüfen, die verlangt, Bitcoin als strategisch wichtigen Vermögenswert für das Land anzuerkennen und die damit verbundenen Steuern und Beschränkungen zu senken.
Nach Meinung der Abgeordneten der AfD unterscheidet sich Bitcoin von anderen Kryptowährungen – er ist dezentralisiert, hat eine begrenzte Anzahl von Münzen und ist vor externen Manipulationen geschützt. Daher sind sie in der Partei der Meinung, dass Bitcoin nicht unter die europäischen Regeln MiCAR fallen sollte, die den Kryptomarkt regulieren.
Die Opposition schlägt mehrere konkrete Schritte vor:
* Steuerliche Vergünstigungen beibehalten – Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowährungen nicht besteuern, wenn sie länger als ein Jahr gehalten wurden.
* Den Mining-Betrieb und die Nutzung des Lightning Network von der Kategorie der gewerblichen Tätigkeit befreien.
Außerdem verlangt die AfD, dass die Regierung eine offizielle Erklärung abgibt, die Bitcoin als Form der „freien Gelder des 21. Jahrhunderts“ und als möglichen strategischen Vermögenswert anerkennt, der in den Währungsreserven des Landes gehalten werden kann.
Politiker warnen: Wenn Deutschland den Potenzial von Bitcoin weiterhin ignoriert, könnte es seine Positionen in der technologischen und finanziellen Welt verlieren und Ländern weichen, die Krypto-Innovationen unterstützen.
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