đš BlackRock von einem massiven $500 Millionen Betrug betroffen!
Der weltweit gröĂte Investmentriese â BlackRock â wurde gerade in einem der gröĂten BetrugsfĂ€lle seiner Geschichte hereingelegt.
Ein indischer GeschĂ€ftsmann, Bankim Brahmbhatt, stellte gefĂ€lschte Kreditsicherheiten und Kundenrechnungen ĂŒber seine Telekommunikationsunternehmen aus. FĂŒnf Jahre lang gelang es ihm, die private Kreditabteilung von BlackRock und deren Partner zu tĂ€uschen â dabei stahl er etwa eine halbe Milliarde Dollar.
Die Wahrheit kam zufĂ€llig ans Licht, als bei einer routinemĂ€Ăigen E-Mail-PrĂŒfung festgestellt wurde, dass einige âKundenâ-E-Mails von gefĂ€lschten Domains stammten, die vorgaben, echte Telekom-Firmen wie T-Mobile und Telecom Italia zu sein.
Jetzt verklagen BlackRock und BNP Paribas Brahmbhatt, dessen BĂŒros geschlossen sind und der in den USA Insolvenz angemeldet hat.
đĄ Lektion: Selbst der gröĂte Vermögensverwalter der Welt kann hereingelegt werden â immer ĂŒberprĂŒfen, doppelt kontrollieren und niemals glĂ€nzende Unterlagen ohne echten Beweis vertrauen.
đ„ Beeinflusst das Krypto?
Nicht direkt. Der Betrug fand in der privaten Kreditabteilung von BlackRock statt, nicht in seinen digitalen Vermögenswerten oder Bitcoin-ETF-Operationen.
Indirekte begrenzte Auswirkungen: Es könnte kurzfristig das institutionelle Vertrauen erschĂŒttern oder kurzfristige Zögerungen bei Investoren hervorrufen.
GröĂeres Bild: Es erinnert alle daran, warum dezentrale Finanzen und transparente On-Chain-Systeme wichtig sind â sie reduzieren die Risiken von versteckter Manipulation und gefĂ€lschten Garantien.