Was ist ZKsync?

ZKsync ist ein Layer-2-Skalierungsprotokoll für Ethereum, das von Matter Labs entwickelt wurde. Es verwendet Zero-Knowledge-Rollups, um Hunderte oder Tausende von Transaktionen off-chain zu bündeln und dann einen einzigen kryptografischen Nachweis on-chain zu posten. Dies reduziert die Rechen- und Speicherlast auf der Ethereum-Hauptnetz erheblich, während das gleiche Sicherheitsniveau aufrechterhalten wird.

In einfachen Worten:

ZKsync ermöglicht es Benutzern, Transaktionen zu senden und mit dApps viel schneller und günstiger zu interagieren — jedoch mit der vollen Sicherheit von Ethereum selbst.

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Wie ZKsync funktioniert

Die Grundlage von ZKsync ist die Verwendung von Zero-Knowledge-Nachweisen, insbesondere zkSNARKs (Zero-Knowledge Succinct Non-Interactive Argument of Knowledge). So funktioniert der Prozess:

1. Transaktionen bündeln:

Viele Transaktionen (Überweisungen, Tausch, Prägungen usw.) werden off-chain innerhalb der ZKsync-Umgebung ausgeführt.

2. Nachweise generieren:

Der Rollup-Operator (bekannt als Sequencer) generiert einen kryptografischen Nachweis, der die Richtigkeit aller Transaktionen verifiziert.

3. Einreichung bei Ethereum:

Dieser Nachweis wird als einzelne Transaktion an das Ethereum-Hauptnetz übermittelt, wodurch der Gasverbrauch erheblich reduziert wird.

4. Verifizierung:

Ethereum verifiziert den Nachweis in wenigen Millisekunden und stellt sicher, dass alle off-chain-Transaktionen gültig sind — ohne jede einzelne Transaktion individuell verarbeiten zu müssen.

Das bedeutet, dass ZKsync Skalierbarkeit bietet, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen — etwas, das viele Skalierungslösungen schwer erreichen können.

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