Nehmt euer Popcorn, Krypto-Familie, denn das Basler Komitee, der globale Schiedsrichter für Bankrisikoregeln, hat gerade auf etwas Großes hingewiesen. Sie überdenken ihre strenge Haltung von 2022 zur Krypto-Exposition von Banken. Ja, dieselben Regeln, die Banken dazu brachten, Bitcoin zu behandeln, als wäre es ein wilder Waschbär im Tresor…..
Damals wurden sogar Stablecoins zusammen mit volatilen Vermögenswerten wie $BTC und $ETH lumpiert, was bedeutete, dass Banken Haufen von Kapital als Sicherheitsnetz halten mussten. Das Ergebnis? Die meisten von ihnen schlichen sich um Krypto herum, als wäre es radioaktiv……
Aber die Zeiten ändern sich! Mit dem Boom der Stablecoins, der Beschleunigung der realen Akzeptanz und dem GENIUS-Gesetz der USA, das für intelligentere Regulierung drängt, wendet sich das Blatt. Quellen sagen, neue Richtlinien könnten es den Banken endlich ermöglichen, digitale Vermögenswerte zu halten, ohne das Gefühl zu haben, gegen das Gesetz der Schwerkraft zu verstoßen……
Stell dir eine Welt vor, in der deine Bank dich nicht schief ansieht, wenn du Bitcoin erwähnst. Wo Stablecoins die „leichtere Berührung“ bekommen, die sie verdienen. Wo traditionelle Finanzen und DeFi sich tatsächlich abklatschen, anstatt sich über das Internet anzustarren….
Das könnte der Beginn einer neuen Ära sein, in der Banken aufhören, Angst vor Krypto zu haben, und anfangen, damit zu bauen. Die alten „halt dich fern“-Schilder werden abgenommen, und die „willkommen in der Zukunft“-Banner werden aufgehängt…..
Also halte deine Taschen fest, halte deine Memes bereit und denke daran: Jede Revolution beginnt klein… normalerweise mit einem Komitee-Treffen……😎

