Die Leute fragen immer wieder: „Warum kann Krypto nicht standhalten?“

Jeder Rückprall fühlt sich kurzlebig an, jede Rally endet mit einem weiteren Rückgang. Aber dieses Mal geht es nicht nur um Angst oder Gier – es gibt eine tiefere Geschichte, die sich entfaltet.

In letzter Zeit hat sich jede „gute“ Nachricht für den Markt in schlechte Nachrichten verwandelt – zumindest kurzfristig. Die kürzlichen Zinssenkungen sahen auf dem Papier bullisch aus, doch sie führten zu schweren Verkäufen.

Warum? Weil kluge Investoren den Optimismus genutzt haben, um Long-Positionen zu schließen, Liquidität zu erlangen und übermäßig gehebelte Privatanleger auszuschütteln.

Es ist ein altes Spiel — gute Schlagzeilen in Exit-Liquidität umzuwandeln.

Als der Montag begann, rutschten sowohl Bitcoin als auch Ethereum in ihre wichtigen Unterstützungszonen und zeigten, wie fragil die Stimmung geworden ist. Mit dem FOMC-Treffen, frischen Inflationsdaten und ununterbrochenen Fed-Gesprächen stehen Investoren in allen Märkten — von Krypto bis Forex — vor einer Neubewertung. Das Ergebnis? Überall Volatilität.

Aber das ist nicht das Ende — es ist eine Neuausgleichsphase.

Wenn Liquidität gejagt wird, wird der Überzeugungstest durchgeführt — und genau dann laden langfristige Spieler leise nach.

Bleib ruhig. Halte dein Risiko eng.

Denn in Krypto steigen die größten Chancen direkt nach der lautesten Panik.

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