💡 Ripple CTO David Schwartz: “XRPL benötigt keine Miner oder Smart Contracts” — Hier ist der Grund

Nach dem $120M Balancer DeFi Exploit hat Ripple CTO David Schwartz erneut erklärt, warum das XRP Ledger (XRPL) nie wie Ethereum oder Bitcoin konzipiert wurde.

👉 Kernbotschaft: XRPL hat keine Miner, keine Staking-Belohnungen und keine Abhängigkeit von Smart Contracts seine Validatoren existieren nur, um sich über die Reihenfolge der gültigen Transaktionen zu einigen, nicht um von ihnen zu profitieren.

Schwartz erklärte:

Jeder XRPL-Knoten weiß bereits, welche Transaktionen gültig sind.

Validatoren helfen einfach, das globale Ledger zu synchronisieren, um Doppelspending zu verhindern.

Es gibt keine Anreizschicht, keine Gas-Kriege, keine Zwischenhändler nur Konsenslogik.

Dieses Design beseitigt rent-seeking Verhalten und gewährleistet die Endgßltigkeit durch Mathematik, nicht Vertrauen oder finanzielle Gebote. Im Gegensatz zu DeFi-Systemen, die anfällig fßr Bugs in Smart Contracts sind, wurde XRPL fßr Geschwindigkeit, Effizienz und Resilienz gebaut nicht fßr Spekulation.

⚙️ “Validatoren intermediieren nicht — sie synchronisieren.”

Ripples jahrzehntealte Architektur hebt sich weiterhin von smart contract-lastigen Chains ab, die nach SkalierbarkeitslĂśsungen streben.

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