Hör auf, dich darüber den Kopf zu zerbrechen, warum der Kryptomarkt plötzlich abgekühlt ist. Diese Anpassung ist keineswegs ein Problem des Krypto-Marktes selbst; der zentrale Auslöser ist die Kettenreaktion der US-Aktienmärkte. Seit Anfang November sind der Nasdaq 100 und der S&P 500 kontinuierlich gefallen, am 4. November fiel der Nasdaq an einem einzigen Tag um über 2%, und Technologiegiganten wie Nvidia und Tesla führten den Abstieg an. Da Bitcoin bereits tief mit den US-Technologiewerten verbunden ist, konnte es der synchronen Anpassung natürlich nicht entkommen und fiel kürzlich unter die 100.000-Dollar-Marke, während der Kryptomarkt mehr als 50 Milliarden Dollar evaporierte. Die globalen Märkte sind längst miteinander verbunden; bei einer Schwankung der US-Aktienmärkte sind verschiedene risikobehaftete Assets unweigerlich betroffen.

Kann man nur passiv liegen und erdulden? Natürlich nicht. Die derzeitige Marktvolatilität ist im Wesentlichen von Emotionen getrieben und kurzfristige Panik: Einerseits gibt es Unsicherheiten in der US-Politik, andererseits hat die Federal Reserve zwar bereits zweimal die Zinsen gesenkt, aber die Erwartungen an eine Zinssenkung im Dezember sind weiterhin uneinheitlich. Der Markt neigt dazu, in der Informationsschlacht Volatilität zu verstärken. Die gute Nachricht ist jedoch, dass am 6. November der US-Aktienmarkt Anzeichen einer Erholung zeigt, der S&P 500 und der Nasdaq sind beide leicht gestiegen, Tesla ist um über 4% gestiegen, und sowohl AI-Aktien als auch chinesische Konzepte stabilisieren sich allmählich, was darauf hinweist, dass die Panikstimmung nachlässt. Dieser Rückgang ähnelt mehr einer kurzfristigen Korrektur im Trend als einem Umkehrsignal.

Im Angesicht der Volatilität gibt es drei zentrale Strategien, entscheidend ist "lebendig auf die Erholung warten":

Erstens, schrittweise investieren und das All-In vermeiden. Derzeit sind die Vermögenspreise tatsächlich in einem relativ günstigen Bereich, aber der Marktboden ist schwer genau vorherzusagen. Eine schrittweise kleine Investition ermöglicht es, Gelegenheiten zu einem niedrigen Preis zu nutzen und das Risiko zu vermeiden, dass man mit einer großen Position leer ausgeht.

Zweitens, das Risiko streng kontrollieren und sich von Margin Calls fernhalten. Hebel ist ein zweischneidiges Schwert, kürzlich haben über eine Million Investoren aufgrund von Marktvolatilität Margin Calls erlitten. Solange man keinen Hebel einsetzt und nicht zwangsliquidiert wird, behält man das Kapital, um sich zu erholen – selbst wenn die Vermögenswerte kurzfristig halbiert werden, solange sich der Markt erholt, gibt es die Möglichkeit, wieder in die Gewinnzone zu kommen.

Drittens, Gewinne sichern und nicht gierig nach "Bodenbildung" streben. Was wir tun sollten, ist "günstig kaufen" und nicht "auf den Boden wetten". Die Rabattmöglichkeiten, die die Marktpandemie bietet, sollten in einem angemessenen Maße genutzt werden, es ist nicht notwendig, den niedrigsten Punkt zu erreichen.

Denke daran, dass es im Markt immer an erster Stelle steht, zu überleben. Der aktuelle US-Aktienmarkt zeigt Anzeichen einer Erholung, hochwertige Aktien heben sich allmählich nach der inneren Differenzierung der Technologieaktien hervor, und die allgemeine Richtung der Lockerung durch die Federal Reserve bleibt unverändert. Was jetzt zu tun ist, ist, eine ruhige Haltung zu bewahren, nicht blind zu verkaufen und erst recht nicht dem Trend zu folgen und Hebel zu nutzen.

Die Panik wird immer nachlassen. Wenn sich die Marktstimmung beruhigt und der Trend zurückkehrt, wird man feststellen, dass diese Korrektur nur ein kleines Intermezzo war, um günstig Anteile zu sammeln.

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