DER 4-JAHRES-ZYKLUS VON $BTC BITCOIN WIRD INSTABIL

Das Gesetz "alle 4 Jahre" von Bitcoin – das sich um die Halving-Zyklen dreht – zeigt Anzeichen von Instabilität. In der Vergangenheit erreichte der Bitcoin-Preis oft seinen Höhepunkt nach dem Halving, wenn das Angebot sinkt und der Markt in eine Phase des Enthusiasmus eintritt. Doch im Jahr 2024 erreicht $BTC bereits frühzeitig seinen Höhepunkt bei 73.000 USD (März), vor dem Halving im April – ein noch nie dagewesenes Ereignis.

Der Hauptgrund liegt in dem Geldfluss von Institutionen und dem Auftauchen von Bitcoin-ETFs, die große Kapitalströme früher als erwartet in den Markt lenken. Zu diesem Zeitpunkt wird der Zyklus von Angebot und Nachfrage unterbrochen: Der Preis steigt stark, selbst wenn es noch keinen deflationären Einfluss vom Halving gibt.

Der Bitcoin-Markt von heute ist auch reifer: langfristige Investoren, regelmäßige Akkumulationsstrategien (DCA) und weniger anfällig für die "Pump & Dump"-Mentalität. Dies macht es schwierig, das vorherige Modell eines starken Anstiegs gefolgt von einem Rückgang von 80 % zu wiederholen.

Darüber hinaus haben makroökonomische Faktoren wie Zinssätze, Liquiditätsströme und die Geldpolitik der Fed heute einen viel stärkeren Einfluss. Bitcoin ist nicht mehr "ein eigener Markt", sondern bewegt sich im Einklang mit den globalen Finanzmärkten.

Obwohl der alte Zyklus möglicherweise gebrochen wird, bedeutet das nicht, dass Bitcoin nicht mehr steigt. Es zeigt lediglich, dass der Zeitpunkt und die Geschwindigkeit des Preisanstiegs sich geändert haben. Investoren müssen sich an die neue Struktur anpassen, anstatt auf das Halving als den "einzigen Goldschlüssel" zu warten.

Der Bitcoin-Zyklus entwickelt sich zusammen mit dem Markt. Das neue Zeitalter von BTC dreht sich nicht mehr um "Halving + FOMO", sondern basiert auf Kapitalströmen, Liquidität und langfristigem Vertrauen.

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