Die Krypto-Welt ist wie eine Mischung aus Wissenschaft und Kunst. Manchmal rechnet man sehr viel, aber auf der anderen Seite muss man auch „fühlen“.
Hier kommt das Konzept der Hybridtheorie ins Spiel — nicht nur eine komplizierte Theorie, sondern eine Denkweise in beide Richtungen: Logik und Intuition, Daten und Gefühl.

Auf dem Kryptomarkt kann jeder Charts lesen. Aber nicht jeder kann die Marktstimmung verstehen. Es gibt welche, die nur die Kerzen auf und ab sehen, aber nicht verstehen, warum die Leute kaufen, warum sie plötzlich in Panik verkaufen. Das ist der Unterschied zwischen einem echten Trader und einem Glücksjäger.
Hybrid Theory lehrt uns, nicht in Extreme gefangen zu werden. Du kannst Indikatoren verwenden, aber bleib flexibel; vertraue den Daten, aber nimm auch die „Vibes“ des Marktes wahr.
Manchmal musst du diszipliniert wie ein Wissenschaftler sein, aber auch entspannt wie ein Künstler.
Der Kryptomarkt ist extrem dynamisch — wie Wellen, die man nicht vorhersagen kann. Also, die überleben sind nicht die Klügsten, sondern die Anpassungsfähigsten. Die wissen, wann man denken sollte… und wann man fühlen sollte.