Das chinesische Cyberministerium CVERC (National Computer Virus Emergency Response Center) hat einen Bericht veröffentlicht, der die US-Regierung direkt beschuldigt, ein staatlich organisiertes Hackerverbrechen in Höhe von $13 Milliarden organisiert zu haben. Es geht um den Diebstahl von 127 000 $BTC aus dem chinesischen Mining-Pool LuBian im Dezember 2020 – eines der größten Krypto-Raubüberfälle in der Geschichte. Laut Bloomberg und CoinDesk vom 11. November 2025 lagen die damals $3,5 Milliarden teuren Münzen vier Jahre lang "eingefroren", was, so die Chinesen, auf eine staatliche Operation und nicht auf ein typisches Verbrechen hindeutet.

Der Bericht verbindet die gestohlenen BTC mit der Beschlagnahme durch die USA im Fall des chinesischen Geschäftsmanns Chen Zhi, der des Betrugs und der Geldwäsche beschuldigt wird. "Die USA haben bereits 2020 Hacker-Methoden eingesetzt, um 127.000 BTC von Chen Zhi zu stehlen", behauptet CVERC und bezeichnet dies als "klassische 'schwarz auf schwarz'-Operation". Global Times betont: Die Verzögerung bei Überweisungen ist ein Zeichen für staatliches Eingreifen.

Die USA bestreiten: Das Justizministerium erklärt, dass die Beschlagnahme rechtmäßig war, gemäß den Verfahren. Dies verschärft die geopolitische Spannung: Peking sieht darin einen Beweis für Cyberangriffe Washingtons, ähnlich den Vorwürfen gegen Microsoft. Der Kryptomarkt reagiert mit Volatilität: BTC fiel um 1,8 % auf 103.474 $. Analysten von Cointelegraph prognostizieren: Der Fall könnte die Regulierung von Kryptowährungen in beiden Ländern beeinflussen und einen rechtlichen Vorfall in einen internationalen Skandal verwandeln. Lektionen für die Welt: Bitcoin ist nicht nur ein Asset, sondern auch ein Diplomatie-Instrument.

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