Familie, wer versteht das! Die Krypto-Welt ist wieder in den „Allgemeinen Emo-Modus“ eingetreten, die Binance-Daten kamen mit einem schweren Schlag: Der Angst- und Gier-Index liegt heute bei 17, ein Punkt niedriger als gestern, direkt im Bereich „äußerste Panik“ festgenagelt.

Wenn man die sozialen Plattformen öffnet, zeigen die einen die Verlustscreenshots und schimpfen, während die anderen schreien: „Lauf weg, es wird noch fallen“, als ob morgen das Ende der Krypto-Welt wäre.
Einige sind so ängstlich, dass sie in der Nacht ihre Bestände verkaufen, ihre Hände zittern; andere schauen auf die Krypto-Charts und seufzen, zweifeln, ob sie den richtigen Weg gewählt haben.
Aber lass uns nicht zu hastig dem Emo folgen, schließlich gibt es in der Krypto-Welt ein eiserner Grundsatz: Je tiefer die Panik, desto verlockender die Gelegenheit.
Denk an die 'epischen Panikphasen' der vergangenen Jahre: Zuerst der Black Swan-Ereignis, der zu einem massiven Einbruch führte, dann die regulatorischen Wirren, die zu einem Stau führten. Jedes Mal, wenn der Panikindex unter 20 fiel, herrschte in der Marktszene nur noch Klage und Trauer.
Man kann zurückblicken und sehen, dass diejenigen, die damals vor Angst buchstäblich in der Nacht Fleisch schnitten, später hilflos zusehen mussten, wie andere den Boden erreichten und reich wurden; während diejenigen, die Ruhe bewahrten und gegen den Strom schwammen, genau in der Zeit, in der alle vor Angst die Beine wegschnellen ließen, handelten und letztendlich still und leise große Gewinne erzielten.
Diese aktuelle Panikindizes von 17 sind nichts anderes als ein riesiger Verkauf! Während andere in Panik verkaufen, geben sie eigentlich günstige Anteile nach außen.
Wie bei einer großen Verkaufsaktion im Einkaufszentrum, in der der Durchschnittsverbraucher bei Menschenmassen panisch wird und sofort davonläuft, während Kluge gezielt die besten Angebote suchen – im Kryptomarkt ist die 'extreme Panik' eigentlich immer ein 'Wohltätigkeitspaket' für diejenigen, die vorbereitet und mutig sind.
Natürlich ermutigen wir nicht zu blindem Nachkauf. Denn Investieren birgt Risiken, und man braucht eigene Einschätzungen und Grenzen.
Stattdessen, anstatt mit der Masse in Panik zu laufen, sollte man ruhig nachdenken: Panik ist eine Emotion, während Chancen die Folge einer rationalen Entscheidung sind.
Je mehr alle außer sich vor Angst sind, desto klarer muss man bleiben. Die qualitativ hochwertigen Anlagen, die durch Panikgedanken unterschätzt wurden, bergen oft ein enormes Potenzial für eine zukünftige Erholung.
Also, hör auf, ständig über den Panikindex zu grübeln! Ein extrem hoher Panikindex von 17 ist kein Apokalyptiksignal, sondern ein Klopfen an der Tür der Gelegenheit.
Statt mit anderen in Panik zu geraten, ist es besser, die Ruhe zu bewahren und zu prüfen, welche 'Chips' durch Panikfehleinschätzungen verdrängt wurden. Vielleicht bist du dann derjenige, der am Ende lächelnd das Geld zählt, wenn die Panik verflogen ist.
Denn die Geschichte der Kryptowelt hat längst bewiesen: Je mehr Panik herrscht, desto eher findet man echtes Gold. Es kommt nur darauf an, ob du im Moment der Angst anderer etwas mehr Gelassenheit und Mut aufbringen kannst!




