Im Kampf gegen Cyberkriminalität hat Großbritannien einen Schlag versetzt: Am 17. November 2025 gab die Royal Prosecutor's Office (CPS) eine zivilrechtliche Verfügung zur Beschlagnahmung von Krypto-Assets in Höhe von £4,1 Mio. ($5,4 Mio.) von Joseph James O'Connor, einem 26-jährigen Hacker, der an dem spektakulären Twitter-Hack im Juli 2020 beteiligt war. Die Verfügung bezieht sich auf 42 $BTC und andere Münzen wie Ethereum und Stablecoins, die mit dem Betrugsschema verbunden sind.

O'Connor, bekannt als "PlugWalkJoe", gestand in den USA Computerbetrug, Betrug und Erpressung, für die er 2023 eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren erhielt. Er wurde 2021 in Spanien festgenommen und ausgeliefert. Die Hacker haben über 130 Konten von Prominenten gehackt – von Barack Obama, Joe Biden, Elon Musk bis hin zu Bill Gates und Kim Kardashian. Sie veröffentlichten gefälschte Tweets mit Versprechen eines "doppelten Rückflusses" an BTC und sammelten innerhalb weniger Stunden 100.000 US-Dollar ein.

"Wir setzen alle Mittel ein, um sicherzustellen, dass Kriminelle nicht von ihren Gewinnen profitieren", sagte Staatsanwalt Adrian Foster. Vermögen werden durch Gerichtsverwalter liquidiert und den Opfern zurückgegeben. In fünf Jahren hat CPS 478 Millionen Pfund konfisziert, davon 95 Millionen Pfund an die Opfer. Dies ist ein Präzedenzfall für Kryptosachen: britische Vermögenswerte von Hackern können auch außerhalb des Landes eingezogen werden.

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