unglaubliche, langwierige Kriminalgeschichte in der Bitcoin-Geschichte! Treffen Sie Qian Zhimin, die berĂŒchtigte "Schwester Blume," die heimlich einen BTC-Berg kontrollierte, groĂ genug, um die Wallets des mysteriösen Satoshi Nakamoto herauszufordern!
Das Phantom-Vermögen: 190.000 BTC đ°
In ihrer BlĂŒtezeit soll Qian Zhimin angeblich atemberaubende 194.000 BTC kontrolliert haben â erstaunliche >1\% der gesamten im Umlauf befindlichen Bitcoin-Versorgung zu diesem Zeitpunkt. Dieser riesige Schatz wurde nicht durch Handelsgenie aufgebaut, sondern durch einen der gröĂten P2P-InvestitionsbetrĂŒgereien Chinas, der 128.000 Opfer um ihre Lebensersparnisse betrog.
Ihre durch Betrug erlangten Gewinne wurden verwendet, um Bitcoin wĂ€hrend der Kryptobaisse 2017 zu âfischenâ, wodurch ein auf Betrug basierendes Reich errichtet wurde.
Die 11-Jahres-Ghost-Geschichte ist zusammengebrochen! đ»
Qian Zhimin verschwand fast 11 Jahre lang und wurde zu einer Geistergestalt mit einem privaten BTC-Königreich:
Die Flucht: Falsche PĂ€sse, um das Vereinigte Königreich zu verlassen, und mehrere sichere IdentitĂ€ten ĂŒber ganz Europa verteilt.
Der Plan: Ein geheimes Tagebuch, das ihre aufwendige â6-Jahres-RĂŒckkehr-Strategieâ dokumentiert.
Die Prognose: Sie wagt eine mutige Vorhersage, dass BTC bis 2021 40.000â55.000 USD erreichen wĂŒrde (es stieg tatsĂ€chlich auf etwa 69.000 USD).
Doch das Spiel ist vorbei. Nach Jahren auf der Flucht wurde sie gefasst und zu 11 Jahren und 8 Monaten GefÀngnis im Vereinigten Königreich verurteilt, weil sie an der GeldwÀsche der Erlöse dieses monumentalen Betrugs beteiligt war.
Ihr Traum, eine unsichtbare Krypto-BillionĂ€rin zu sein, ist zerstört, und ihr mehrere Milliarden Dollar schwerer Bitcoin-Vorrat â die bisher gröĂte je in GroĂbritannien beschlagnahmte KryptowĂ€hrung â befindet sich nun in einer rechtlichen Sackgasse.
Die gröĂte Frage, die fĂŒr die Kryptowelt ĂŒbriggeblieben ist đ
Mit diesem riesigen Vorrat an Bitcoin (offiziell wurden etwa 61.000 BTC von britischen Behörden beschlagnahmt, derzeit wertvoll in Milliardenhöhe) ist nun sichergestellt:
Sollten die Gelder rechtmĂ€Ăig an die etwa 128.000 Opfer in China zurĂŒckĂŒberwiesen werden, die ihre Lebensersparnisse verloren haben? Oder, angesichts der grenzĂŒberschreitenden KomplexitĂ€t, ist dies bereits eine Phantom-Pracht, die niemals im Licht des Tages erscheinen wird?
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