
$ETH Krypto-Marktlandschaft: November 2025 Analyse

1. Marktabdeckung Rückgang & makroökonomischer Druck
Die gesamte Marktkapitalisierung von Kryptowährungen verlor in einer Woche fast 450 Milliarden Dollar, laut einem Bericht von KuCoin. KuCoin+2KuCoin+2
Bitcoin (BTC) fiel unter 94.000 Dollar, ein erheblicher Rückgang von den jüngsten Höchstständen. KuCoin
Ethereum (ETH) hat ebenfalls steile Rückgänge erlebt und ist um mehr als 39 % von seinen Höchstständen gefallen. KuCoin+1
Stimmungsindikatoren, wie der Krypto-Angst- & Gier-Index, zeigen „extreme Angst“ und verstärken die vorsichtige Stimmung. KuCoin
Breitere wirtschaftliche Gegenwinde tragen dazu bei: geopolitische Unsicherheit, steigende Zölle und Bedenken hinsichtlich der Geldpolitik der Zentralbanken setzen alle risikobehafteten Anlagen, einschließlich Kryptowährungen, unter Druck. Barron's+1
2. Wichtige Niveaus zu beobachten
Für Bitcoin heben Analysten die 98.000-Dollar-Marke als kritische Unterstützung hervor. Ein Rückgang darunter könnte die Tür zu weiteren Rückgängen öffnen. Barron's
Auf der Oberseite könnte eine Erholung einen starken Bruch über den kurzfristigen Widerstand erfordern — nur dann könnten Käufer mit Überzeugung wieder eintreten.
Für Ethereum deuten technische Prognosen auf eine mögliche Erholung hin, wenn es den Widerstand im Bereich von 3.500–3.600 Dollar überwinden kann. BiteMyCoin
3. Institutionelle Bewegungen & On-Chain-Aktivität
Strategy (ehemals MicroStrategy) sammelt weiterhin BTC: Die Firma kaufte 487 BTC (~49,9 Millionen Dollar) in einem kürzlichen Rückgang. KuCoin
An der Ethereum-Front haben institutionelle Akteure wie BitMine ihre ETH-Reserven erheblich erhöht und ihre Gesamtbestände über 3,5 Millionen ETH gebracht. KuCoin
In der Zwischenzeit bleiben die Zuflüsse in US-Krypto-ETFs gemischt: Bitcoin-ETFs verzeichneten kürzlich eine positive Dynamik, während Ethereum-bezogene ETFs weiterhin Abflüsse erleben. Small Cap Network
🔭 Abschließende Gedanken
Kryptomärkte stehen an einem Scheideweg. Der jüngste Rückgang ist mehr als nur eine technische Korrektur — er wird durch makroökonomischen Stress, institutionelle Umstellungen und sich ändernde Anlegerstimmungen angetrieben. Ob dies ein nachhaltiger Boden oder ein Tor zu tieferen Verlusten wird, hängt stark von den makroökonomischen Entwicklungen und dem Verhalten der optimistischen Akteure ab. Für den Moment scheint Vorsicht angebracht.