Das Bitcoin-Sentiment ist auf extreme Niveaus gefallen – eine Art, die wir fast nie sehen.
Angst dominiert den Markt härter als das Chart selbst.
Der Angst- & Gier-Index ist gerade unter 5 gefallen.
Der 21-Tage-Durchschnitt steckt nahe 10% fest.
Das passiert nur nach Wochen des Verkaufs, Zögerns und reiner Erschöpfung.
Wenn die Angst diese Niveaus erreicht, hören die Märkte normalerweise auf, aggressiv zu fallen, und beginnen, sich zu stabilisieren.
Kein makroökonomischer Tiefpunkt – nur ein taktischer.
Ein Ort, an dem der Verkauf abklingt und kurzfristige Erholungen statistisch wahrscheinlicher werden.
Bitcoin ist in diesem Monat bereits um 23% gefallen.
Der Preis berührte die mittleren 80K-Zone und sprang zurück, aber das Sentiment ist immer noch zusammengebrochen.
Diese Phase – langsame, komprimierte Kerzen – ist der Ort, an dem sich oft Tiefpunkte bilden.
Die Geschichte ist klar: Extreme Angst kehrt Trends nicht sofort um…
aber sie begrenzt sie.
Verkäufer werden erschöpft.
Der Druck lässt nach.
Das ist, wenn Erleichterungsbewegungen entstehen.
Wir sahen dasselbe Muster im März:
Das Sentiment stürzte zuerst ab → der Preis sprang als nächstes.
Im Moment zeigt Bitcoin dasselbe Setup.
Schmale Kerzen.
Enge Spannen.
Emotionen auf Rekordtiefs.
Das ist die Art von Umgebung, in der selbst ein kleiner Funke die Dynamik umkehren kann.
Wenn Käufer auftauchen, auch nur bescheiden, steht eine Erholungsrallye auf dem Tisch.
Wenn nicht, könnte der Preis tiefer fallen – aber langsam.
So oder so, das emotionale Gummiband ist bis zum Limit gespannt.
Extreme Angst hält niemals lange an.
Wenn sie bricht, reagiert der Preis normalerweise schnell.
Bitcoin sieht sich diesem Punkt wieder nahe.
Es geht nicht um Hoffnung.
Es geht um wiederholtes Marktverhalten.
Emotionen verändern sich zuerst.
Der Preis folgt als nächstes.
$BTC
