$USDC • $USDT • $DAI — BoE sagt, dass die Regeln für Stablecoins schnell eingeführt werden, sagt die stellvertretende Gouverneurin
Die stellvertretende Gouverneurin der Bank von England, Sarah Breeden, hat erklärt, dass die Regulierung von Stablecoins im Vereinigten Königreich "so schnell wie in den USA" umgesetzt wird, laut Bloomberg.
Wichtige Punkte:
Breeden verband die Notwendigkeit einer Obergrenze für Stablecoin-Bestände mit der Struktur des Hypothekenmarktes im Vereinigten Königreich und hob systemische Risiken hervor.
Die Konsultation der BoE umfasst Einzelhandelsobergrenzen pro Coin (z. B. £20,000).
Die Dringlichkeit, die von der BoE zum Ausdruck gebracht wird, deutet darauf hin, dass die Regulierung von Stablecoins im Vereinigten Königreich in einem ähnlichen Tempo priorisiert wird wie die regulatorischen Entwicklungen in den USA.
Die BoE zielt darauf ab, ein Gleichgewicht zu finden: Innovationen im digitalen Zahlungsverkehr zu unterstützen und gleichzeitig die finanzielle Stabilität zu schützen.
Auswirkungen auf Krypto:
Wenn die Regeln der BoE schnell kommen, müssen Stablecoin-Emittenten möglicherweise sehr bald mit einer strengeren Regulierung rechnen. Für die Nutzer könnte dies bedeuteten, dass stabilere und potenziell sicherere Stablecoins reguliert werden. Für institutionelle Akteure ist es ein klares Signal: Das Vereinigte Königreich ist ernsthaft daran interessiert, Stablecoins in das Finanzsystem zu integrieren—und zwar schnell.
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