Der US-Arbeitsmarkt sendet negative Signale! Gibt es für die Federal Reserve kein Zurück mehr bei Zinssenkungen?
Zwei zentrale Daten zeigen, dass die Widerstandsfähigkeit des US-Arbeitsmarktes bröckelt, und die Federal Reserve in einer Zwickmühle steckt: Entweder Zinssenkungen zur Stabilisierung der Beschäftigung und zur Vermeidung einer Rezession, oder das Festhalten an hohen Zinsen, was eine harte wirtschaftliche Landung auslösen könnte.
Eine Umfrage der Universität von Michigan zeigt, dass die Arbeitslosigkeitsängste der Amerikaner auf den höchsten Stand seit 20 Jahren gestiegen sind: Das Risiko der Arbeitslosigkeit für 18- bis 34-Jährige liegt über 33% (über dem Niveau während der Pandemie), 30% in der Altersgruppe von 35 bis 54 Jahren (20-Jahreshöchstwert), und über 15% bei Personen über 55 Jahren. Hohe Zinsen sind die Hauptursache, die Bevölkerung kürzt nicht notwendige Ausgaben und reduziert Investitionen, was das Risiko einer Rezession erhöht.
Noch schlimmer ist, dass die Inflation Ende 2025 (3,1%) erneut schneller wächst als die Löhne (2,5%), was zu einem realen Rückgang der Löhne führt und die Verbraucher „mit jedem Arbeitstag ärmer“ macht. In der Branche für nicht notwendige Konsumgüter gibt es häufig Insolvenzen.
Im Oktober erreichten die Entlassungen in den USA den höchsten Stand eines Monats seit 20 Jahren, und die Non-Farm-Beschäftigung blieb hinter den Erwartungen zurück, was die Federal Reserve weiterhin unter Druck setzt, ihre Haltung zu ändern. Der Markt erwartet derzeit eine Zinssenkung im Dezember mit einer Wahrscheinlichkeit von 67%-70%. Die negativen Signale des Arbeitsmarktes sind der entscheidende Anhaltspunkt für die Beurteilung des zukünftigen Lockerungstempos.
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