Im November 2025 erlebte der größte Spot-ETF auf Bitcoin von BlackRock, der iShares Bitcoin Trust (IBIT), Rekordabflüsse von etwa 2,2 Milliarden Dollar. Dies ist der größte monatliche Abfluss seit der Gründung des Fonds im Januar 2024 und deutet auf die wachsende Besorgnis der Investoren hin, da der Bitcoin-Preis in einem Monat um 20% gefallen ist. Insgesamt haben Bitcoin-Fonds 3,5 Milliarden Dollar verloren, wobei 60% auf IBIT entfallen.

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Die Gründe sind offensichtlich: geopolitische Instabilität, makroökonomische Faktoren und eine Korrektur nach dem ETF-Boom. BlackRock, das mehr als die Hälfte der Vermögenswerte im Sektor kontrolliert, steht nun vor Herausforderungen, die den institutionellen Zutritt in die Kryptowelt verlangsamen könnten. Analysten von FactSet prognostizieren, dass, wenn diese Tendenz anhält, Bitcoin unter 60.000 USD fallen könnte, was die Volatilität weiter erhöhen würde.

Dieser Vorfall unterstreicht die Verwundbarkeit des Marktes: Trotz der Zustimmung zu ETFs reagieren Investoren auf kurzfristige Risiken. Für Miner bedeutet dies Druck auf die Rentabilität, da niedrigere Preise die Belohnungen verringern. Experten raten zur Diversifikation und Überwachung der Regulierung.

Wird dies ein Wendepunkt für Bitcoin sein? Bleiben Sie auf dem Laufenden über die Entwicklung der Ereignisse.

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