Im November 2025 trat Texas in die Geschichte ein als der erste US-Bundesstaat, der offiziell Bitcoin für seine Staatskasse erwarb. Gouverneur Greg Abbott unterzeichnete eine Executive Order, die das Texas State Treasury verpflichtet, 5% der Staatreserven – etwa 500 Millionen Dollar – in $BTC zu investieren. Dies ist Teil einer Diversifikationsstrategie, inspiriert von ähnlichen Initiativen auf Staatsebene, wie in Wyoming und Florida, jedoch mit einem Fokus auf die Energieeffizienz des Mining.

Der Erwerb erfolgte über regulierte Kanäle, unter Verwendung von Spot-ETFs und direkten Käufen an Börsen wie Coinbase. Abbott betonte: "Bitcoin ist das digitale Gold für die Zukunft von Texas, das vor Inflation schützt und unsere Rolle in der Kryptoindustrie stärkt." Der Bundesstaat, der bereits mit 40 % des Hashrates in den USA Führer im Bitcoin-Mining ist, plant, BTC in die Haushaltsreserven zu integrieren, mit der Möglichkeit weiterer Käufe abhängig vom Markt.
Dieser Schritt stimuliert andere Bundesstaaten: Analysten von Bloomberg prognostizieren, dass bis 2027 10 Bundesstaaten Krypto-Assets haben werden. Für Miner bedeutet dies steuerliche Vorteile und ein Wachstum der Infrastruktur in Texas. Kritiker warnen vor der Volatilität, aber Befürworter sehen darin eine Mainstream-Adaption.
W werden andere Bundesstaaten dem Beispiel folgen? Das könnte die Landschaft der Krypto-Investitionen in den USA verändern.
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