Hallo zusammen, ich bin Tamarinde.


In der gesamten L2-Rennstrecke gibt es ein Projekt, das oft übersehen wird, aber die Grundlage des gesamten Ökosystems trägt -

Mittelgroßes Protokoll.


Was ist ein mittelgroßes Protokoll?


  • Nicht die Giganten (wie Uniswap, AAVE)


  • Nicht die kleinen Werkstätten (die auf Airdrop-Rollbetrieb angewiesen sind)


  • Es ist das Protokoll, das ein stabiles Umfeld von 6 bis 24 Monaten benötigt, um zu überleben.


Zum Beispiel:


  • Index-Protokoll


  • Strukturierte Ertragsprotokolle


  • Automatisierter Tresor


  • Mittelstands-Werkzeuge


  • DevOps-Toolchain


  • Robuste DeFi


  • Cross-Chain-Dienste


  • Datenprotokolle



Solche Protokolle leben in den meisten L2 nicht lange, da die Umgebung zu „unruhig“ ist.


Aber Linea ist genau der ideale Boden für solche Protokolle.



① Mittelgroße Protokolle benötigen nicht Traffic, sondern 'keine plötzlichen Kettenänderungen'


Wovor mittelgroße Protokolle Angst haben:


  • Ökosystem wechselt plötzlich


  • Parameter ändern sich plötzlich


  • Anreize werden plötzlich gestrichen


  • Die zugrunde liegende Technologie entwickelt sich zu schnell


  • Keine Werkzeugkette


  • Keine stabile Nutzerbasis



Was sie brauchen, ist:


Langsam, stabil, vorhersehbar.


Linea hat genau diese drei Punkte.


Es hat keinen radikalen Kurs und wechselt die Technologien nicht willkürlich.

Der Governance-Rhythmus ist stabil, der Upgrade-Pfad vorhersehbar.

Das ist das Umfeld, in dem mittelgroße Protokolle sicher wachsen können.



② Das Entwicklerumfeld von Linea ist sehr 'mittelgroßen freundlich'


Mittelgroße Protokolle benötigen:


  • Keine zusätzlichen Sprachen


  • Die bestehende Architektur nicht zerstören


  • Keine neuen Werkzeuge lernen


  • Keine komplexen Verträge anpassen


  • Keine vorübergehenden Änderungen der Netzwerkparameter


  • Kein Risiko einer Überlastung auf der Hauptnetzebene



Linea hat grundlegende Voraussetzungen:


„Die Art und Weise, wie du ETH schreibst, kann direkt auf Linea übertragen werden, ohne dass Änderungen erforderlich sind.“


Für mittelgroße Protokolle ist das die Lebenslinie.



③ Mittelgroße Protokolle brauchen kein großes TVL, sie benötigen 'ein stabil wachsendes TVL'.


Explosion des TVL-Wachstums ist nicht das Ziel von mittelgroßen Protokollen.

Was sie brauchen, ist:


  • Stetiges Wachstum


  • Vertrauen der Nutzer


  • Langfristige Ansammlung


  • Ökologische Kontinuität


  • Wird nicht von emotionalen Schocks beeinflusst


  • Wird nicht von kettenweiten Anreizen und extremen Preisschwankungen beeinflusst


Das Nutzerprofil von Linea ist:


stabile Typen, die nicht kurzfristigen Trends folgen, aber langfristig engagiert sind.


Das ist genau die Art von Nutzern, die mittelgroße Protokolle am meisten benötigen.



④ Das Ökosystem von Linea hat keine 'intern konkurrierenden Projekte', um das Risiko des Protokollsterbens zu verringern.


Einige interne L2-Projekte konkurrieren miteinander:


DEX gegen DEX

Kredite gegen Kredite

NFT gegen NFT

Werkzeuge gegen Werkzeuge


In diesem Umfeld sind mittelgroße Protokolle sehr anfällig für den Tod.


Die ökologische Struktur von Linea ist 'stufenförmig' und nicht 'konfrontativ':


  • Infrastruktur


  • Datenebene


  • Werkzeugebene


  • Protokollebene


  • DApp-Ebene


Oben und unten ergänzen sich, ohne sich gegenseitig zu schädigen.



⑤ Die Zukunft von Linea wird nicht von 'einem großen Unternehmen' abhängen, sondern von 'der stabilen Expansion des ökologischen Systems'.


Das bedeutet:


Mittelgroße Protokolle werden in Zukunft die Kernkraft von Linea sein.


Das Ökosystem wird nicht von einigen Star-Projekten getragen,

sondern von Dutzenden stabiler Protokolle unterstützt.


Linea zieht diese Projekte an.



Welche Art von Protokoll hältst du für die vielversprechendste? DEX? Kredite? Werkzeuge? Versicherungen? Automatisierte Positionen?

#Linea @Linea.eth $LINEA

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