Hallo zusammen, ich bin die Tamarinde.


Wenn du mit dem L2-Schlachtfeld vertraut bist, wirst du ein besonders interessantes Merkmal feststellen:


  • Optimism hat Gegner


  • Arbitrum hat Gegner


  • Starknet hat Gegner


  • Scroll hat Gegner


  • zkSync hat Gegner


Aber Linea ——

Es gibt kaum direkte Feinde.


Es lebt nicht davon, "andere zu schlagen",

sondern wächst durch "es selbst zu sein".


Du kannst spüren, dass es eine der wenigen Ketten im L2 ist, die nicht "an Kriegen teilnimmt".


Das hat es eigentlich länger überleben lassen.



① Linea greift nicht nach Narrativen, greift nicht nach Ökologie, greift nicht nach Vereinbarungen


Seine Positionierung ist nicht:


  • Will nicht König sein


  • Will keine Nutzer einbinden


  • Will nicht durch Airdrops Menschen anziehen


  • nicht auf Trends setzen


  • nicht in den Mining-Wettbewerb einsteigen


  • nicht die "stärkste" Kette sein wollen


Die Positionierung von Linea ist immer:


Füllt die Lücke in der langfristigen Erweiterungsstruktur von Ethereum.


Das heißt:


"ETH ist zu kompliziert → Lass mich das erledigen."


"ETHs instabile Teile → Ich stabilisiere das."


"ETH ist nicht geeignet für die Erfahrung neuer Benutzer → Ich mache die einfache Version."


Es geht nicht darum, andere zu schlagen, sondern die ETH-Lücke zu schließen.



② Die Benutzerstruktur von Linea überschneidet sich nicht, daher ist ein Wettbewerb nicht notwendig


Zum Beispiel:


ARB-Benutzer mögen leidenschaftliches DeFi

OP-Benutzer mögen governance-orientierte Ökosysteme

zkSync-Benutzer mögen neue Technologien

Starknet-Benutzer mögen neue Sprachen

Scroll-Benutzer mögen "reines ZK"


Aber Linea zieht an:


stabile Benutzer, entwicklerorientierte Benutzer, Infrastrukturbenutzer, mittel- und langfristige Protokollbenutzer.


Seine Benutzerstruktur hat fast keine Überschneidung mit anderen L2.


Deshalb hat es von Natur aus keine Feinde.



③ Das Ökosystem von Linea hängt nicht von "der Kompression des Wachstums anderer Ökosysteme" ab, sondern wächst durch "die Absorption von Szenarien, in denen ETH unpraktisch ist".


Zum Beispiel:


  • Das Hauptnetz ist zu teuer → Kommt zu Linea


  • Das Hauptnetz ist zu langsam → Kommt zu Linea


  • Das Hauptnetz ist zu überlastet → Kommt zu Linea


  • Das Hauptnetz ist zu kompliziert → Kommt zu Linea


  • Das Hauptnetz ist nicht anfängerfreundlich genug → Kommt zu Linea


Linea stiehlt keine Benutzer,

es stiehlt die "Erfahrung, die ETH nicht bieten kann".


Das ist die höchste Form des Wettbewerbs —

nicht mit anderen streiten, sondern die Marktlücke füllen.



④ Eine Kette ohne Feinde kann langfristig "Branchenvertrauen" gewinnen


Branchenvertrauen kommt von:


  • neutral


  • nicht angreifen


  • nicht ausschließen


  • keine absichtliche Konkurrenz schaffen


  • nicht absichtlich Traffic anderer abgraben


  • nichts tun, was das Branchenökosystem schädigt



Linea macht in dieser Hinsicht hervorragende Arbeit.


Es lässt Projekte glauben:


"Hier bauen, ich werde nicht wegen des Kettenkonflikts untergehen."


Dieses Sicherheitsgefühl ist die am stärksten nachgefragte Ressource in der Kette.



⑤ Am Ende ist der Schlüssel — eine Kette ohne Feinde bedeutet auch, dass "alle bereit sind, zusammenzuarbeiten"


Die Beziehung von Linea zu allen L2 ist:


Es ist kein Wettbewerb, sondern Kompatibilität.

Es ist kein Gegensatz, sondern Komplementarität.


Das macht es zu dem L2, das "am wenigsten isoliert werden kann".


Langfristig gesehen ist dies ein riesiger strategischer Burggraben.



Denkst du, das ideale L2 sollte kriegerisch? Technisch? Anreizorientiert? Oder neutral sein?


#Linea @Linea.eth $LINEA

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