Der globale Zahlungsgigant Visa hat eine bedeutende Erweiterung der Möglichkeiten für Zahlungen in Stablecoins in den Regionen Mittel- und Osteuropa, dem Nahen Osten und Afrika (CEMEA) angekündigt. Durch eine strategische Partnerschaft mit der digitalen Plattform Aquanow hat Visa Stablecoins wie USDC in sein Netzwerk für sofortige Transaktionen integriert, die 365 Tage im Jahr verfügbar sind. Dies ermöglicht es Emittenten und Empfängern, B2B-Zahlungen ohne traditionelle Bankverzögerungen auszuführen, wodurch Kosten und Komplexität reduziert werden.
Der Start erfolgt vor dem Hintergrund eines Rekordwachstums des Marktes für Stablecoins – von 5 Milliarden Dollar im Jahr 2020 auf 305 Milliarden Dollar im Jahr 2025. Zuvor, im Juni 2025, schloss Visa einen Vertrag mit dem afrikanischen Fintech Yellow Card zur Optimierung grenzüberschreitender Zahlungen und zur Verwaltung der Liquidität. Das gesamte Volumen der Stablecoin-Transaktionen über Visa erreichte 2,5 Milliarden Dollar pro Jahr, wobei bereits über 225 Millionen Dollar verarbeitet wurden.
Dieser Schritt wird durch Vorschriften unterstützt: Die europäische MiCA trat 2024 in Kraft, und das amerikanische GENIUS-Gesetz trat im Juli 2025 in Kraft. Visa baut eine "Multi-Token und Multi-Chain"-Basis auf, indem es im Juli drei neue Stablecoins und zwei Netzwerke hinzufügt. Analysten prognostizieren: Stablecoins werden traditionelle Finanzen in schnelle, transparente Internet-Zahlungen umwandeln.
Für Unternehmen ist dies eine Chance auf günstige Transaktionen, für den Markt – die Integration von Krypto in den Alltag.
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