Weiß jemand, wie das ist! Die US-Finanzwelt erlebte kürzlich eine noch dramatischere Szene als eine Arbeitsplatz-Konkurrenzserie – Präsident Trump hält die Stellenausschreibung für den Vorsitzenden der Federal Reserve in der Hand und ruft überall herum, doch der Favorit Nummer eins, Bessenet, winkt direkt ab und sagt: „Ich nehme diesen Job nicht!“
3. Dezember, Trump verkündete großspurig: Der neue Chef der Federal Reserve wird Anfang nächsten Jahres ernannt! Sobald diese Aussage fiel, griffen die Analysten an der Wall Street sofort zu ihren Taschenrechnern, während die Internetnutzer sich bereits ihre Stühle zurechtstellten – schließlich hat der Präsident gegenüber dem derzeitigen Chef, Powell, schon lange eine Serie von Kritiken abgeliefert, die mittlerweile zur täglichen Routine geworden sind.
Von der Beschimpfung "Herr Zu Spät" bis hin zu den AI-Memes mit "Du bist gefeuert", und dann der Scherz, "wenn die Zinsen nicht gesenkt werden, wird der Finanzminister gefeuert" – Trumps Besessenheit für "Zinssenkungen" ist vergleichbar mit dem Verlangen von Arbeitern nach dem Wochenende.
Der zentrale Konflikt dieser Recruiting-Show liegt ganz klar bei Finanzminister Besent. Man könnte sagen, er ist Trumps "eigenes Kind", das von Wall Street als "auserwählter Kandidat" angesehen wird; dieser Posten des Vorsitzenden der Federal Reserve scheint maßgeschneidert für ihn zu sein.
Aber Besent will das nicht! Angesichts der mehrfach angebotenen Olivenzweige sagt er klar und deutlich "Nein" und gibt bescheiden zu, dass "die jetzige Arbeit die beste in Washington ist".
Man kann Besent nicht wirklich vorwerfen, dass er "das Angebot nicht schätzt", schließlich ist der Posten des Vorsitzenden der Federal Reserve heutzutage nicht mehr so verlockend, sondern eher eine "heiße Kartoffel PLUS".
Er muss einerseits den "Zinssenkungsbefehl" des Präsidenten befolgen, andererseits die "Unabhängigkeit" der Federal Reserve wahren und auch die sensiblen Herzen von Wall Street beruhigen – das ist, als würde man auf einer Messerkante Tango tanzen.
Besent weiß genau: Dieser Posten ist jetzt das Auge des politischen Sturms, und wenn es schlecht läuft, wird er das Sündenbock für die Wirtschaftskrise. Da ist es besser, als "Recruiting-HR" zu arbeiten und anderen bei ihren Problemen zu helfen.
Die aktuelle Handlung wird immer lustiger: Besent ist beschäftigt, Kandidaten für Trump auszuwählen, muss während der Interviews prüfen, "ob man die komplexen Mechanismen der Federal Reserve vereinfachen kann", während er gleichzeitig den "Boden unter den Füßen seines Chefs" vermeiden muss.
Und Trump sagt hier mal "Die Wahl ist getroffen", dann wieder nimmt er Powells Renovierungsbudget und "gräbt alte Rechnungen auf", um zu betonen: "Ich will nur die Zinsen senken, wer auch immer kommt, ist mir egal."
Netz-User Kommentar: "Das ist doch nicht die Rekrutierung eines Zentralbankpräsidenten, das ist eindeutig die Suche nach einem, der gleichzeitig das Weiße Haus, den Kongress und Wall Street beruhigen kann – einen 'Goldenen Mediator'!"
Derzeit wurde die Kandidatenliste auf fünf Personen verkleinert, darunter Trumps Chefökonom und ein langjähriger Mitarbeiter der Federal Reserve, aber wer letztendlich diesen "Sandwich-Job" übernehmen wird, bleibt ein Rätsel.
Aber eines steht fest: Besent hat "Ablehnung der inneren Zersetzung" in seine DNA eingraviert – schließlich ist es besser, als Finanzminister ruhig und stabil zu sein, anstatt zwischen Politik und Beruf hin- und hergerissen zu werden und zuzusehen, wie andere sich den Kopf zerbrechen.
Man kann nur sagen, dass das "Austauschspiel" der Federal Reserve noch nicht zu Ende ist, Trumps Forderung nach Zinssenkungen und das Unabhängigkeitsprinzip der Federal Reserve ziehen weiterhin aneinander.
Wer letztendlich dieses "schwierigste Angebot der Geschichte" annehmen wird, bleibt nur abzuwarten bis zur offiziellen Ankündigung Anfang nächsten Jahres – schließlich ist diese Situation viel aufregender als die K-Linie der US-Aktien!


