US- und Japan-Renditen steigen, OECD warnt vor dünnen Sicherheitsmargen, OPEC+ überarbeitet Quoten, UNCTAD weist auf systemische Risikoverstärker hin. Bitcoin und DeFi spüren den Druck

1. Dezember 2025 – Risikoaversion ist wieder in den globalen Märkten.

1️⃣ Anleihen unter Druck

Japan 10Y erreicht 1,88 % – der höchste Stand seit 17 Jahren. Steigende Renditen = höhere Kapitalkosten für alles, was keinen Kupon zahlt (BTC, Wachstumsaktien, DeFi).

2️⃣ OECD: Wachstum resilient, aber fragil

2025 globales BIP ~3,2 %, KI treibt Investitionen an, aber Handelskonflikte und Tarifrisiken bleiben enorme Gegenwinde.

3️⃣ UNCTAD-Warnung

Das heutige hypervernetzte Finanzsystem kann Abschwünge schnell verstärken – Schwellenmärkte und hochbeta-Vermögenswerte (einschließlich Krypto) sind am stärksten betroffen.

4️⃣ OPEC+ verändert Quoten

Neues System 2027, das auf der maximal nachhaltigen Kapazität basiert, begünstigt kostengünstige GCC-Produzenten. Energiepreise bleiben ein wichtiges Inflationswildcard.

5️⃣ Kryptoauswirkungen

Bitcoin hat Schwierigkeiten, die Richtung zu halten, die Stimmung ist ängstlich, die Liquidität dünn. Höhere reale Renditen = klassischer Gegenwind für nicht verzinsliche Vermögenswerte.

Beobachten Sie diese Woche die US-Daten, JPY-Bewegungen, ETF-Ströme und Geopolitik.

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Dieser Inhalt dient nur zu Informationszwecken und stellt keine Finanzberatung dar.

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