
In den letzten zwei Jahren gab es zu viele L2-Erzählungen, es ging nicht um TPS, sondern um das Ökosystem, aber das Wichtigste ist eines:
Ob diese Chain täglich genutzt wird.
Diese OG-Chain von Celo spielt nicht nach den Regeln und konzentriert sich auf die harten Anforderungen wie Überweisungen von Stablecoins, grenzüberschreitende Zahlungen und mobile Zahlungen.
Und es ist sehr wahrscheinlich, dass Celo die nächste Chance für ZCash ist, nicht weil es eine Privacy Coin machen will, sondern weil es auch darauf setzt:
Langfristiger Bedarf an kostengünstigen Transaktionen und Datenschutzverbesserungen.
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Was genau macht Celo?
Verstehen Sie Celo einfach als globale Zahlungsbahn auf Ethereum:
▰ sub-cent Transaktionsgebühren, etwa 1 Sekunde Finalität
▰ Gas kann direkt mit USDT/USDC bezahlt werden (man muss nicht zuerst native Coins kaufen)
▰ Tägliche aktive Nutzer über 700.000, hauptsächlich aus Überweisungen und Mikrozahlungen, die echte Nachfrage haben
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Warum wird gesagt, dass Celo die nächste Zcash-Möglichkeit sein könnte?
Was ZCash erlangt hat:
Niedrige Kosten + Prämie für die Nachfrage nach transaktionssteigernder Privatsphäre.
Celo's Benchmark-Logik ist:
1. Betont ebenfalls kostengünstige und privatsphärenverbessernde Transaktionen für alltägliche Nutzer;
2.Celo dominiert mit Gebührenabstraktion und stabilen Münzen und schafft einen stärkeren Nutzen-Graben, ähnlich wie ZCashs geschützte Adoption, allerdings mit breiteren Anwendungsbereichen.
Celo's Aktivität hängt nicht nur von DeFi ab, sondern in Schwellenmärkten wie Afrika geht es mehr um P2P-Überweisungen, Rechnungszahlungen und Ersparnisse in alltäglichen Szenarien.
Wichtiger ist die Einkommensseite: 2024–2025 wird das Blockchain-Einkommen exponentiell wachsen, seit Januar 2024 über 10-fache monatliche Einnahmen.
Das Volumen der Überweisungen in stabilen Münzen hat ebenfalls einen Meilenstein erreicht: Im Oktober näherten sich die Überweisungen in stabilen Münzen 30 Milliarden Dollar und es wird erwartet, dass sie weiter steigen werden.
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Viele Probleme bei Blockchain sind nicht technischer Natur, sondern dass niemand sie nutzt.
Celo hat einen besonders einzigartigen Punkt:
Es hat die Brieftasche direkt in den Opera Mini-Browser und die eigenständige App integriert, was einen sehr ausgeprägten Verteilungsfunnel bildet.
Die Schlüsseldaten erreichen nahezu „Web2-Niveau“, einschließlich:
▰ Über 11.000.000 aktivierte Brieftaschen
▰ Insgesamt über 300 Millionen On-Chain-Transaktionen verarbeitet
▰ Abdeckung von 60+ Ländern/Regionen
▰ Das Wachstum der Brieftaschen stieg um 175% im Jahresvergleich, deutliche Expansion in Südafrika/Ghana/Kenia/USA
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Celo hat auch einen leicht übersehenen Weg:
Es macht nicht nur C-End-Zahlungen, sondern arbeitet auch an „Privatsphäre“-Schichten für Unternehmenszahlungen/B2B-Abrechnungen.
Celo hat bereits EY Nightfall als Layer3 implementiert, das auf unternehmensweite Zero-Knowledge-Privatsphäre abzielt, für B2B/hochwertige Zahlungen.
Die Bedeutung dieses Schrittes verstehe ich als:
Wenn das Ziel einer Blockchain „globale Zahlungsbahn“ ist, dann muss die Fähigkeit zu privaten und regelkonformen Zahlungen früher oder später ergänzt werden; Nightfall ist mehr wie Celo, das die Nutzbarkeit einen Schritt weiter in die Kommerzialisierung drängt.
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Heutzutage liegt Celo's Vorteil nicht in der Erzählung, sondern darin, den richtigen Weg zu wählen:
Celo konzentriert sich direkt auf die Anforderungen an stabile Münzen, grenzüberschreitende Überweisungen und mobile Finanzen und bringt mit echten Verteilungskanälen wie MiniPay mehr Menschen ins Spiel.
Natürlich sind die Risiken auch sehr realistisch:
Die Zahlungsroute wird letztendlich auf Regulierung, Kanäle und Produkterfahrung ankommen; ob das Wachstum nachhaltig ist und das Gebührenmodell langfristig tragfähig bleibt, muss sich über die Zeit zeigen.

