Sir Paul Nurse, der kommende Leiter der renommiertesten wissenschaftlichen Institution des Vereinigten Königreichs, hat eine eindringliche Warnung ausgesprochen: Im Vergleich zu führenden chinesischen Universitäten ähneln die Forschungsbedingungen im Vereinigten Königreich "immer mehr denen der Entwicklungsländer." In einem Interview mit The Times bemerkte der 76-jährige Wissenschaftler — der bald seine zweite Amtszeit als Präsident der Royal Society antreten wird — dass China stetig seine riesigen Investitionen in die Wissenschaft ausweitet, während Forscher im Vereinigten Königreich und in den USA mit schrumpfenden Budgets und in Amerika mit wachsenden politischen Einschränkungen konfrontiert sind. Ein Besuch in Chinas schnell wachsenden "Wissenschaftsstädten" sei erstaunlich, während die Infrastruktur im Vereinigten Königreich hinterherhinkt. Nurse betonte, dass China Wissenschaft als einen zentralen Wirtschaftsmotor sieht, eine Denkweise, die grundlegend anders ist als die des Westens.#WriteToEarnUpgrade #CPIWatch #TrumpTariffs #FOMC #pawellpower
Haftungsausschluss: Die hier bereitgestellten Informationen enthalten Meinungen Dritter und/oder gesponserte Inhalte und stellen keine Finanzberatung dar.Siehe AGB.
0
1
161
Bleib immer am Ball mit den neuesten Nachrichten aus der Kryptowelt
⚡️ Beteilige dich an aktuellen Diskussionen rund um Kryptothemen
💬 Interagiere mit deinen bevorzugten Content-Erstellern