📅 7. Dezember | Oslo, Norwegen
Nach einem Monat voller Turbulenzen, erzwungenen Verkäufen, Derivate-Abwicklungen und extremer Angst scheint Bitcoin auf dem tiefsten Punkt zu sein… oder vielleicht am Vorabend seines explosivsten Anstiegs.
📖In den letzten Wochen erlitt Bitcoin das, was viele als „technischen Zusammenbruch“ bezeichneten. Der Markt verlor wichtige Unterstützungsniveaus, Futures erlebten massive Verkaufswellen, und die Stimmung wurde pessimistisch. Laut K33 Research ist dieser Rückgang kein Zeichen endgültiger Erschöpfung, sondern vielmehr ein „gesundes Ereignis nach spekulativen Exzessen.“
Analysten heben drei kritische Punkte hervor:
1) Die Positionierung der Derivate wurde bereits bereinigt.
Der Markt war überheblich. Die Korrektur hat schwache Positionen beseitigt und das systemische Risiko reduziert.
2) On-Chain-Signale deuten auf Akkumulation hin.
Große Wallets haben nicht verkauft; im Gegenteil, sie haben akkumuliert, was nur passiert, wenn sie nachfolgende Aufwärtsbewegungen erwarten.
3) Der institutionelle Fluss hat sich stabilisiert.
Institutionelle Fonds und Handelsabteilungen haben keine Liquidität abgezogen; sie warten einfach auf den Katalysator.
Denken Sie daran, dass Bitcoin historisch gesehen nach tiefen Korrekturen explosiv tendiert. Dieses Muster hat sich 2019, 2020, 2023 und 2024 wiederholt. Nun deuten sowohl technische Kennzahlen als auch Stimmungsindikatoren darauf hin, dass der Markt sich auf eine Jahresend-Rallye vorbereiten könnte.
Thema Meinung:
Was K33 anmerkt, ist kein Versprechen; es ist eine Diagnose, die auf On-Chain-Daten und dem Verhalten der Derivate basiert. Ich glaube, dass der Dezember zu einem goldenen Fenster für diejenigen werden könnte, die die zyklische Natur des Marktes verstehen, nicht für diejenigen, die aus Angst handeln.
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