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Laut BlockBeats hat das US-Arbeitsministerium angekündigt, dass es die Daten des Produzentenpreisindex (IPP) für Oktober nicht veröffentlichen wird. Stattdessen werden die relevanten Daten im Bericht des IPP für November enthalten sein.

✅ Was ist passiert: Was ist mit dem IPP für Oktober passiert?
BLS gab bekannt, dass sie keinen speziellen Bericht über den IPP für Oktober 2025 veröffentlichen wird, da sie die entsprechenden Referenzdaten für diesen Monat aufgrund von Haushaltskürzungen/Haushaltsstopps nicht sammeln konnte.
Anstelle eines separaten Berichts werden die Daten für Oktober – sobald sie gesammelt werden können – in den Novemberbericht 2025 aufgenommen, der voraussichtlich am 14. Januar 2026 veröffentlicht wird.
BLS weist darauf hin, dass nicht alle Reihen des IPP bis Oktober veröffentlicht werden können – beispielsweise werden Schätzungen für "alle Artikel" (all-items) sowie solche, die Nahrungsmittel und Energie ausschließen (less food & energy), nicht veröffentlicht.
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📉 Warum es dazu kam: Kontext des Verspätungs
Der Hauptgrund ist eine „lapse in appropriations“ (eine Unterbrechung der Finanzierung), die die BLS und andere Bundesbehörden im Oktober betraf. Der Mangel an Ressourcen verhinderte die normale Datenerhebung.
Obwohl die Regierung bereits wieder geöffnet hat und die Behörden ihre Tätigkeit wieder aufgenommen haben, ist es nicht möglich, einige Schlüsseldaten, die durch Umfragen erhoben wurden, rückwirkend zu ergänzen, insbesondere für Oktober.
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⚠️ Was es für Märkte und die Geldpolitik bedeutet
Der IPP ist ein wichtiger Indikator für die Inflation auf Großhandelsebene – nützlich, um Inflationsdruck vorherzusagen, der sich auf den Verbraucher übertragen könnte.
Durch das Fehlen der Daten für Oktober entsteht eine „Informationslücke“ genau zu einem entscheidenden Zeitpunkt: Die Märkte und die Federal Reserve (Fed) haben weniger Einblick in die jüngste Entwicklung der Inflation auf Großhandelsebene. Dies kann die Beurteilung von Risiken für die geldpolitischen Entscheidungen beeinflussen.
Darüber hinaus beeinflusst das Fehlen dieses ganzen Monats auch andere Berichte (einige Subindizes des IPP, Verbraucherpreisindizes, Arbeitsmarktdaten usw.), was das makroökonomische Bild komplizierter macht.