đ©đȘ Tarif-Turbulenzen: Hat Japans Wirtschaft den Handelskrieg von Trump wirklich unbeschadet ĂŒberstanden? đ
âDie Bank von Japan (BOJ) könnte einen Aufschwung anstreben, doch die neuesten Daten zeigen, dass die US-Zölle deutliche Spuren in der viertgröĂten Volkswirtschaft der Welt hinterlassen haben.
âAktuelle Regierungsberichte enthĂŒllten einen schĂ€rferen als erwarteten RĂŒckgang der japanischen Wirtschaft im Zeitraum Juli-September 2025, mit einem jĂ€hrlichen RĂŒckgang von 2,3 %. Der Hauptschuldige? Ein erheblicher RĂŒckgang der Exporte aufgrund der Auswirkungen der US-Zölle.
âđ Die Kosten des Handelsstreits
âExportrĂŒckgang: Im Quartal sanken die Exporte um 1,2 %, was die Gewinne zu Beginn des Jahres umkehrte. SchlĂŒsselindustrien wie die Automobilhersteller waren stark betroffen, da die Auswirkungen der neuen Abgaben intensiver wurden.
âSchlimmer als befĂŒrchtet: Der ĂŒberarbeitete RĂŒckgang des BIP um 2,3 % war tiefer als die ursprĂŒngliche SchĂ€tzung und verdeutlicht die FragilitĂ€t der japanischen Wirtschaft inmitten globaler Handelsunsicherheiten.
âDie Nuance: WĂ€hrend die Zölle eindeutig einen RĂŒckgang verursacht haben, glauben Analysten im Allgemeinen, dass die Auswirkungen vorĂŒbergehend sind. Ein Handelsabkommen mit den USA im September, das den Zollaufschlag auf viele japanische Importe senkte, wird erwartet, um den Druck zu verringern und ein Wachstum im letzten Quartal des Jahres zu ermöglichen.
âđź Was kommt als NĂ€chstes fĂŒr die BOJ?
âDer Gouverneur der Bank von Japan, Kazuo Ueda, hat zuvor den "abwĂ€rts gerichteten Druck" durch die Handelspolitik anerkannt. Die Zentralbank wird die anhaltenden Auswirkungen der Zölle sowie die Inflation und einen schwĂ€cheren Yen genau beobachten, wĂ€hrend sie ihre nĂ€chsten Schritte in der Geldpolitik in Betracht zieht.
âDie Wirtschaft zeigt möglicherweise Anzeichen von "Ăberleben" nach dem Abkommen, aber der RĂŒckgang im dritten Quartal beweist, dass sie weit davon entfernt war, immun gegen den Biss des Handelskriegs zu sein.
âWas denken Sie? Wird das Handelsabkommen ausreichen, um im nĂ€chsten Quartal einen vollstĂ€ndigen Aufschwung zu ermöglichen?
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