đđđOracle fĂ€llt um 7 %, Software-RĂŒckgang ĂŒberschattet Cloud-Gewinne
Oracle fÀllt nachbörslich, weil der neueste Quartalsbericht die Investoren hinsichtlich des Umsatzes enttÀuscht hat und Bedenken hinsichtlich der Nachhaltigkeit und QualitÀt des Wachstums aufgeworfen wurden.
Oracle berichtete ĂŒber das letzte fiskalische Quartal nach Börsenschluss und veröffentlichte bereinigte Ergebnisse pro Aktie, die ĂŒber den SchĂ€tzungen von Wall Street lagen, jedoch war der Umsatz niedriger als die Konsenserwartungen. Die Aktie handelt nachbörslich um etwa 6â7 % im Minus, da die Investoren stĂ€rker auf die Umsatzverfehlung als auf die ĂŒbertroffenen Gewinnzahlen reagieren.
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Analysten hatten ein höheres Umsatzwachstum aus den Cloud- und SoftwaregeschÀften von Oracle erwartet, doch der Gesamtumsatz von etwa 16,06 Milliarden Dollar verfehlte die rund 16,19 Milliarden Dollar, die die Börse erwartet hatte. Diese Verfehlung wird als Zeichen interpretiert, dass die Nachfrage nach einigen von Oracles Software- und Cloud-Angeboten möglicherweise schwÀcher ist als erhofft, insbesondere angesichts der erhöhten Erwartungen an KI-gesteuertes Wachstum.
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Oracle hob jedoch die sehr starken verbleibenden Leistungspflichten (seine RĂŒckstĂ€nde an vertraglich vereinbarten, aber noch nicht erkannten Einnahmen) hervor, die laut eigenen Angaben um mehr als 400 % gestiegen sind, unterstĂŒtzt durch groĂe Cloud-Deals mit Kunden wie Meta und Nvidia. HĂ€ndler priorisieren jedoch derzeit die kurzfristige Umsatzverfehlung und Fragen dazu, wie schnell dieser RĂŒckstand in berichteten VerkĂ€ufen umgewandelt wird, was zu dem scharfen RĂŒckgang nachbörslich beitrĂ€gt, trotz der starken langfristigen Vertragspipeline.
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