#JPMorgan Analysten wehren sich gegen die Befürchtungen, dass der jüngste $BTC Rückgang ein neues „Krypto-Winter“ signalisiert. Sie argumentieren, dass der letzte Rückgang eine bedeutende Korrektur ist, nicht der Beginn eines längeren Bärenmarktes, und verweisen auf die fortgesetzte institutionelle Teilnahme, das Wachstum von Stablecoins und die reale Adoption als Gründe für Vertrauen in den Bereich.


📉 Volatilität entspricht nicht einem Bärenmarkt


Trotz $BTC Rückgang in Richtung ~$81K–$93K in den letzten Sitzungen, bleibt JPMorgan dabei, dass der breitere Bullenzyklus nicht vorbei ist und dass die fundamentalen Indikatoren intakt bleiben – was auf Widerstandsfähigkeit hinweist, nicht auf einen Zusammenbruch.

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📊 Analysten bleiben positiv bezüglich der Zukunft von Bitcoin


JPMorgans neueste interne Prognose deutet darauf hin, dass diese Phase der Schwäche nicht unbedingt einen tiefen Rückgang bedeutet, und dass die Kryptomärkte weiterhin Raum zum Wachsen haben könnten, während sich die makroökonomischen Bedingungen entwickeln.


🚀 Langfristiges Aufwärtspotenzial weiterhin möglich


In weiteren Kommentaren haben Analysten ebenfalls angedeutet, dass $BTC möglicherweise auf viel höhere Niveaus steigen könnte (z. B. potenzielle Ziele weit über den aktuellen Kursen), falls sich bestimmte Marktbedingungen normalisieren – wobei betont wird, dass institutionelle Nachfrage zukünftiges Aufwärtspotenzial stützen könnte.

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