Warum die Zinssenkung von Jerome Powell dennoch nicht billigere Hypotheken bedeutet 🏠📉

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Wenn die Leute hören „die Fed hat die Zinsen gesenkt“, denken sie sofort, dass die Hypothekenzinsen sinken werden. Leider funktioniert es nicht so.

Hypothekenzinsen bewegen sich nicht mit dem kurzfristigen Zinssatz der Fed 🚫. Sie sind an langfristige Staatsanleihenrenditen, Inflationserwartungen und die Einschätzung der Kreditgeber über die zukünftige Wirtschaft gebunden. Wenn die Inflation sich nicht beruhigt, die Staatsverschuldung weiter steigt und die Investoren höhere Renditen wünschen, bleiben die Hypothekenzinsen hoch – unabhängig davon, ob es eine Zinssenkung gibt oder nicht.

Es gibt auch das Timing-Problem ⏰. Banken und Kreditgeber berücksichtigen in der Regel erwartete Fed-Bewegungen lange im Voraus. Bis Powell eine Senkung ankündigt, haben sich die Märkte bereits angepasst. Tatsächlich können die langfristigen Zinsen nach einer „Zinssenkung“ 📈 sogar steigen, wenn Investoren auf größere oder schnellere Senkungen gehofft haben und diese nicht erhalten haben.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Die Fed senkt die Zinsen, weil das Wirtschaftswachstum langsamer wird, nicht weil plötzlich alles stark ist 💼⚠️. Langsamere Wachstumsraten wecken Ängste vor Arbeitsplatzverlusten, Kreditausfällen und Kreditrisiken. Um sich abzusichern, halten Kreditgeber die Hypothekenzinsen hoch.

Die Quintessenz 🔑:

Eine Zinssenkung der Fed hilft Banken, über Nacht zu leihen – sie senkt nicht magisch Ihre 30-jährige Hypothek. Bis die Inflation klar nachlässt und die langfristigen Anleiherenditen fallen, werden die Hypothekenzinsen nicht in einer Weise sinken, die den Käufern wirklich hilft. 🏡💸

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