Das ist die Nachricht, auf die alle ernsthaften Anleger gewartet haben. Abseits von Meme und kurzfristiger Spekulation hat das amerikanische Parlament eine große Offensive gestartet, um Bitcoin in die heiligste Form der amerikanischen Altersvorsorge, nämlich die Rente, einzubinden
Wenn Sie dachten, dass Kryptowährungen noch immer den Geeks oder den verrückten Händlern vorbehalten waren, lesen Sie unbedingt das Folgende. Die Definition von "verantwortungsvollem Spareverhalten" verändert sich gerade vor unseren Augen.
Das Parlament übt Druck aus:
Am 11. Dezember wurde ein offizieller Brief vom Kongress an Paul Atkins, den Präsidenten der SEC (dem amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde), gesendet. Die Botschaft ist klar: Es ist Zeit, die Regeln zu modernisieren und Bitcoin sowie digitale Vermögenswerte in 401(k)-Pläne zuzulassen.
Der 401(k) ist kein Handelskonto. Es ist die Säule der kapitalgedeckten Altersvorsorge in den USA, ein kolossaler Markt von 12.500 Milliarden Dollar.
Indem sie sich für diese Integration einsetzen, bestätigen die Gesetzgeber zwei Dinge:
- Bitcoin wird jetzt als ein ausreichend reifes Asset für sehr langfristige Investitionen angesehen.
- Die "gewöhnlichen" Arbeiter (Krankenschwestern, Ingenieure, Lehrer) sollten das Recht haben, darauf zuzugreifen, und nicht nur die ultra-reichen "akkreditierten Investoren".
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