Über den 'Sell the News' Hype


Der Kryptomarkt ist von einer singulären Erzählung ergriffen: die bevorstehende Genehmigung des Spot-{Bitcoin} \ETF} in den {US}. Doch die Angst bleibt. Viele erfahrene Händler erwarten eine scharfe {"Sell} {the} {News"} Korrektur und ziehen Parallelen zu früheren Ereignissen wie dem \{CME} Futures-Start.


Unsere These ist konträr: Dieses Ereignis ist fundamentally anders. Der {ETF} repräsentiert einen strukturellen Nachfragewandel, nicht nur einen spekulativen Höhepunkt. Die Angebotsseite garantiert einen unvermeidlichen Liquiditätsschock.


I. Die Diskrepanz: Miner vs. Institutionen


Zunächst müssen wir den Nachfragedruck quantifizieren. Bitcoin-Miner produzieren gemeinsam etwa {900} $BTC } pro Tag. Selbst wenn alle Miner beschlossen, ihre Reserven zu verkaufen – ein Szenario, dessen Hinweise wir kürzlich gesehen haben – wäre diese Versorgung vernachlässigbar gegenüber der erwarteten institutionellen Nachfrage.


Führende Finanzkonzerne, die Billionen Dollar verwalten, werden täglich zwischen {4.000} und {10.000} {BTC}-Äquivalenten erhalten, sobald ihre {ETFs} in Betrieb sind.



  • Minersversorgung (Maximal): ca. {900} {BTC/Tag}


  • ETF-Nachfrage (konservativ): ca. {4.000} {$BTC /Tag}


Die Mathematik ist deutlich: Die derzeitige tägliche {BTC}-Versorgung reicht nicht aus, um die erwartete {ETF}-Nachfrage zu decken.


II. Das schwarze Loch von TradFi: Ein langsamer Abbau des Kapitals


Die wahre Kraft des {ETF} liegt nicht am ersten Handelstag, sondern in der langsamen, unaufhaltsamen Akkumulation durch die traditionelle Finanzwelt {TradFi}.



  1. RIA-Adoption: Registrierte Investmentberater {RIAs} kontrollieren riesige Vermögen. Nach der Zulassung werden sie schrittweise 1 % bis 3 % ihrer Kundenportfolios in {BTC} investieren. Dieser Prozess ist kein Pump; es ist ein mehrjähriger struktureller Fluss, der kontinuierlich $BTC } vom Markt zieht.


  2. Illiquide Versorgung: Daten zeigen, dass der Anteil an {Bitcoin}-Versorgung, der in illiquiden Wallets gehalten wird, auf einem Allzeithoch liegt. Die im Umlauf befindliche Versorgung, die für aktiven Handel verfügbar ist, schrumpft, wodurch jeder neue Dollar institutioneller Nachfrage wirksamer wird.


Fazit: Jeder kurzfristige {Verkauf} {Nachrichten} Korrektur sollte als temporärer Rausch betrachtet werden und bietet möglicherweise die letzte echte Gelegenheit zum "Buy the Dip", bevor die institutionellen Flutlichter öffnen. Der strukturelle Nachfrageschub stellt sicher, dass der {Bitcoin} {ETF} kein Ereignis am Ende eines Zyklus ist, sondern der Beginn einer neuen Akkumulationsparadigma.


Stimmen Sie zu, dass die institutionelle Nachfrage die Minersversorgung überwältigen wird? Teilen Sie Ihre Kommentare unten!


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