Letzten Freitag hat ein Erdbeben diskret die Flure der hohen Finanzwelt in Turin erschüttert. Ein verbindliches Übernahmeangebot in Höhe von 1,1 Milliarden Euro landete auf dem Tisch von John Elkann, dem Chef von Exor, um sich das Juwel der Familie Agnelli zu sichern: die Juventus.

Der Käufer ist kein saudischer Staatsfonds und kein amerikanisches Konsortium. Es handelt sich um ein Technologieunternehmen ohne offizielle Büros, geleitet von einem Italiener, der ein Fan der Alten Dame ist (Paolo Ardoino), und dessen Hauptprodukt ein Computerprogramm ist: Tether.

Si Exor hat sofort eine Ablehnung (« Juventus ist nicht zum Verkauf ») geäußert, zeigen die Einzelheiten des Angebots einen brutalen Paradigmenwechsel in der Wirtschaft.

Tether bot nicht nur an, die 65,4% der Anteile von Exor zu 2,66 € pro Aktie (was einem Aufschlag von 21% auf den Schlusskurs entspricht) zurückzukaufen. Das Unternehmen verpflichtete sich auch, eine Milliarde Euro zusätzlich aus eigener Tasche bereitzustellen, um die Schulden zu tilgen und den Verein wiederzubeleben.

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