Wenn man die emotionalen Module von GAEA zusammen betrachtet, ist die Positionierung von EMOFACE eigentlich sehr klar:
Es ist verantwortlich für die "emotionalen Signale auf der Ebene des Gesichts".
Im Gegensatz zu Modellen, die nur semantische Analysen durchführen, konzentriert sich EMOFACE stärker auf die nonverbalen Informationen von Menschen im realen Zustand, wie z.B. Änderungen im Gesichtsausdruck und subtile Schwankungen der emotionalen Intensität. Diese Art von Daten ist oft schwieriger zu verarbeiten und leichter misszuverstehen.
Laut öffentlichen Informationen existiert EMOFACE nicht separat, sondern ist ein Bestandteil des emotionalen Systems, das mit anderen Modulen zusammenarbeitet, um letztendlich die Urteile der KI stabiler und nicht "übertrieben" zu machen.
Diese Vorgehensweise kann man nicht als revolutionär bezeichnen, aber zumindest zeigt sie, dass GAEA auf dem Weg der Emotionsverstehens eine langsamere, strukturiertere Herangehensweise gewählt hat.
Ob dieser Ansatz praktischen Wert hat, muss noch anhand weiterer realer Anwendungsszenarien überprüft werden.