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**Nachdem Bitcoin auf 85.000 US-Dollar gefallen ist, sind Analysten zuversichtlich, dass Bitcoin dieses Jahr an der Santa-Claus-Revolution teilnehmen wird**
Der Kryptomarkt ist noch nicht vollständig von den Folgen des Oktober-Crashs erholt, selbst wenn Bitcoin heute, Dienstag (16.12.), auf 85.000 US-Dollar abgestürzt ist. Dennoch sind Analysten zuversichtlich, dass Bitcoin dieses Jahr eine Santa-Claus-Revolution erleben wird.
Als Hintergrundinformation: Die Santa-Claus-Revolution ist ein traditionelles Phänomen, bei dem die Preise von Vermögenswerten in der Regel von Ende Dezember bis Januar steigen.
Spencer Hallarn von GSR bewertet den Markt als „ziemlich bullisch“, da der Rückgang der permanenten Funding-Rate von Bitcoin auf eine Abnahme des spekulativen Hebelwirkung hindeutet.
Faktoren wie sinkende Börsenliquidität, Jahresendstrategien zur Steueroptimierung und steigende Risikobereitschaft werden erwartet, diese Erholung zu fördern.
„Insgesamt wirkt die Marktstruktur ziemlich bullisch für eine Santa-Claus-Revolution. Ich sehe die Aussichten für das Jahresende sehr gut“, sagte Spencer Hallarn, Leiter Global OTC bei GSR.
Andererseits betont Coinbase, dass die Spekulationswirkung bereits abgefiltert wurde und dadurch eine gesündere Marktstruktur entstanden ist, die besser gegen heftige Rückgänge geschützt ist.#akademicryptoNews
