VivoPower unternimmt einen weiteren großen Schritt in Richtung Aufbau einer auf XRP fokussierten Geschäftsstrategie. Das Unternehmen hat eine neue Partnerschaft angekündigt, die den Investoren Zugang zu einer sehr großen Menge XRP ermöglichen könnte, ohne das Token direkt zu kaufen.
Der Plan umfasst eine gemeinsame Anstrengung zwischen VivoPower und einer Investmentfirma mit Sitz in Südkorea. Gemeinsam streben sie an, Anteile im Wert von dreihundert Millionen Dollar an Ripple Labs zu beschaffen. Ripple ist das Unternehmen, das eng mit XRP verbunden ist und eine große Menge des Tokens in seiner Bilanz hält.
Basierend auf den aktuellen Preisen sagt VivoPower, dass dieser Betrag an Ripple-Eigenkapital mit fast einer Milliarde Dollar an XRP verbunden ist. Dies gibt den Investoren indirekten Zugang durch Unternehmensbesitz, anstatt das digitale Vermögen selbst zu halten.
Die Zielgruppe für dieses Anlageinstrument sind institutionelle Investoren und genehmigte Einzelhandelsinvestoren in Südkorea. Diese Region ist bekannt als einer der stärksten Märkte für XRP-Aktivitäten und langfristiges Interesse.
VivoPower wird kein eigenes Geld verwenden, um diese Aktien zu kaufen. Stattdessen wird es als Manager und Koordinator über seine digitale Vermögensabteilung agieren. Seine Rolle besteht darin, die Ripple-Aktien zu beschaffen und die Struktur der Investition zu verwalten.
Durch dieses Setup erwartet VivoPower, Einnahmen durch Verwaltungsgebühren und leistungsbasierte Belohnungen zu erzielen. Über einen Zeitraum von drei Jahren glaubt das Unternehmen, dass dies rund fünfundsiebzig Millionen Dollar einbringen könnte, wenn der gesamte Zielbetrag erreicht wird.
Das Unternehmen hat bereits die Genehmigung von Ripple erhalten, eine erste Charge von Vorzugsaktien zu kaufen. Es ist auch in Verhandlungen, um weitere Aktien von bestehenden großen Inhabern zu kaufen. Es wurden keine zusätzlichen Details aufgrund rechtlicher Beschränkungen zu sensiblen Transaktionen geteilt.
Dieser Schritt passt in VivoPowers breitere Verschiebung hin zu XRP. Früher in diesem Jahr hat das Unternehmen über einhundert Millionen Dollar von privaten Investoren gesammelt. Dies markierte eine klare Entscheidung, seine Strategie für digitale Vermögenswerte auf XRP zu konzentrieren, anstatt auf andere wichtige Münzen.
VivoPower hat auch begonnen, XRP in ertragsbasierten Systemen zu verwenden. Ein Teil seiner Bestände wurde in strukturierte Setups platziert, die darauf abzielen, Renditen zu generieren. Das Unternehmen hat auch eine stabile digitale Währung angenommen, die an Ripple für interne Treasury-Zwecke gebunden ist.
Durch die Wahl von Ripple-Aktien anstelle direkter XRP-Käufe könnte diese Strategie für Investoren ansprechend sein, die traditionelle Eigenkapitalstrukturen bevorzugen. Es vermeidet auch einige Verwahrungs- und Regulierungsherausforderungen, die mit dem direkten Halten von Token verbunden sind.
Für VivoPower ermöglicht dieser Ansatz Wachstum ohne hohe Bilanzrisiken. Das Unternehmen verdient Gebühren und Vorteile, während externe Investoren das Kapital bereitstellen. Dies verringert den finanziellen Druck und hält gleichzeitig die Exposition gegenüber dem XRP-Ökosystem.
Dieser Schritt zeigt das wachsende Vertrauen in die langfristige Rolle von Ripple im globalen Zahlungsverkehr und der digitalen Finanzen. Es hebt auch hervor, wie Unternehmen neue Wege finden, um Krypto-Engagement durch vertraute Investitionsmodelle anzubieten.
Wenn erfolgreich, könnte dieser Plan VivoPowers Position als eines der ersten öffentlichen Unternehmen, das strukturell eng mit XRP verbunden ist, stärken. Es zeigt auch das anhaltende Interesse asiatischer Märkte an Ripple-bezogenen Vermögenswerten.
Da der Bereich der digitalen Vermögenswerte reift, könnten mehr Unternehmen ähnliche Wege beschreiten, indem sie Eigenkapital und Blockchain-Engagement auf einfache und regulierte Weise mischen.
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