Das Ministerium für Justiz von Taiwan hat bestätigt, dass es derzeit 210,45 $BTC besitzt.

Das ist aus mehreren Gründen interessant. Erstens fügt es Taiwan stillschweigend der wachsenden Liste von Regierungen hinzu, die jetzt direkt Bitcoin halten, auch wenn die Münzen nicht auf dem offenen Markt gekauft wurden. Zweitens zeigt es, wie tief sich Krypto bereits in reale Systeme wie Strafverfolgung, Regulierung und Vermögensverwaltung eingebettet hat.

Die eigentliche Frage ist jetzt, was als Nächstes passiert. Wird Taiwan entscheiden, diese Münzen langfristig zu halten und von zukünftigen Preissteigerungen zu profitieren, oder werden sie sie versteigern, wie es einige Regierungen in der Vergangenheit getan haben? Der Verkauf könnte kurzfristigen Angebotsdruck erzeugen, aber das Halten würde eine reifere und zukunftsorientierte Haltung gegenüber digitalen Vermögenswerten signalisieren.

Persönlich fühlt sich dies aus narrativer Sicht optimistisch an. Selbst beschlagnahmte Bitcoins stärken weiterhin die Idee, dass BTC wertvoll, knapp und sorgfältig zu verwalten ist. Regierungen ignorieren es nicht mehr. Sie verfolgen es, lagern es und diskutieren, was damit zu tun ist.

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