Vielleicht hatte Tom Lee recht mit dem Crash am 10. Oktober đ€
Ein MitbegrĂŒnder von Delphi glaubt, dass Tom Lees Idee tatsĂ€chlich Sinn macht.
Die Theorie ist folgende:
Am 10. Oktober könnte ein Market Maker groĂe Verluste erlitten und eine Börse unter Druck gesetzt haben. Um den Schaden zu decken, hat die Börse wahrscheinlich alles verkauft, was sie konnte â hauptsĂ€chlich BTC â ununterbrochen und ohne auf den Preis zu achten. Einfach nur verkaufen, um Verluste zu decken.
ZunĂ€chst ĂŒberzeugte ihn diese Idee nicht vollstĂ€ndig. Wenn Market Maker Altcoins verloren, sollten sie sie doch zurĂŒckkaufen, oder? Dann sollten die Altcoins steigen.
Aber die Altcoins stiegen nicht⊠also warum?
Ein realistischeres Argument könnte das sein:
Market Maker wissen, dass Altcoins normalerweise noch stĂ€rker fallen, wenn BTC stark verkauft wird. Anstatt sofort zurĂŒckzukaufen, warten sie. Sie lassen die Altcoins weiter fallen und kaufen dann zu gĂŒnstigeren Preisen â um Verluste wieder wettzumachen und gleichzeitig Gewinn zu erzielen.
Ein weiterer wichtiger Punkt:
Market Maker wissen genau, wann die Börse aufhört, BTC zu verkaufen, denn sie sind die, die darauf warten, bezahlt zu werden. Daher beginnen sie erst mit dem Kauf von Altcoins, wenn der Verkaufsdruck fast vorbei ist.
Deshalb könnten Geschichten wie âJapan Nachrichtenâ oder âquantum Angstâ verbreitet werden â aber sie könnten nicht der wahre Grund fĂŒr den RĂŒckgang sein.
đ Das GefĂŒhl jetzt?
Der schwere Verkauf scheint fast beendet zu sein, und eine Erholung könnte bevorstehen.
â ïž Dennoch ist dies nur Spekulation basierend auf GerĂŒchten â noch nichts bestĂ€tigt.

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