Was die $AIA-Kontroversen betrifft, so ist der Ausgangspunkt eigentlich sehr klar: das Vertragsupgrade.

Ein Vertragsupgrade bedeutet, dass die Vertragsadresse geändert wird, was auch bedeutet, dass eine unvermeidliche Übergangszeit ansteht.

Daher kam es zu der Situation, dass Binance-Futures abgezogen wurden und einige Börsen den Spot-Handel vorübergehend einstellten.

Das Problem liegt nicht im Upgrade selbst, sondern im Zeitfenster des Upgrades, dem 11. Dezember von 19:43 bis 20:15 Uhr. Da die Granularität der Informationen nicht übereinstimmte, wurden einige Vertragsbenutzer gezwungen, ihre Positionen zu schließen, und die Emotionen wurden in diesem Moment entfacht.

Nachdem die Dinge passiert sind, hat DeAgentAI das Problem nicht zu einem Meinungskrieg gemacht, sondern direkt den Entschädigungsplan vorangetrieben. Auch dies sollte DeAgentAI anerkannt werden, mit einem Referenzpreis von 0,22 USDT wurde die Entschädigungs-Airdrop in das Spot-Konto der Benutzer eingezahlt, was bereits abgeschlossen ist.

Der Preis lässt sich zwar nicht als perfekt bezeichnen, aber unter den aktuellen Marktbedingungen ist er vertretbar und bietet zumindest eine klare Erklärung.

Im aktuellen Markenumfeld wird der Unterschied noch deutlicher. Bei vielen Projekten reagiert man bei Kontroversen zunächst mit der Dämpfung der Aufmerksamkeit und einer kühlen Behandlung, wenn möglich einfach hinausgezögert. AIA hat diesmal jedoch die Probleme anerkannt und Geld zur Behebung bereitgestellt, was im Grunde bedeutet, dass das Unternehmensansehen dafür einsteht.

Die Vertragsaktualisierung ist abgeschlossen, die erneute Veröffentlichung ist nur eine Frage der Zeit. Ob es zurück auf den Gipfel schaffen wird, sei dahingestellt. Doch dass dieses Mal die Probleme bei der Aktualisierung auftraten und gleichzeitig durch die Haltung die Situation unter Kontrolle gebracht wurde, zeigt zumindest eine gute Umsetzungsfähigkeit und Haltung, die eine langfristige Beobachtung lohnt.