Goldpreise steigen trotz Weihnachtshandel
Laut ChainCatcher haben Analysten von Investinglive, darunter Justin Low, beobachtet, dass Gold- und Silberhändler trotz der nahenden Weihnachtsfeiertage weiterhin aktiv sind. Edelmetalle haben weiter an Wert gewonnen, wobei der Spotgoldpreis ein neues Rekordhoch von über 4.400 US-Dollar pro Unze erreichte.
Wenn Gold seine Position über 4.400 US-Dollar halten kann, könnte dies den Weg für weitere Aufwärtsbewegungen ebnen. Allerdings könnten Gegenwind für Gold erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 voll zum Tragen kommen. Trotzdem könnten Marktteilnehmer diese Herausforderungen bereits früher antizipieren. Ein zentrales Anliegen für die Goldmarktnarrative ist die mögliche Verschiebung großer Zentralbanken von Zinssenkungen hin zu zukünftigen Diskussionen über Zinserhöhungen.
Dieser Szenario erfordert Vorsicht, aber vorerst wird erwartet, dass Goldkäufer ihre bullische Dynamik beibehalten. Die geringe Liquidität könnte derzeitige Gewinne verstärken, insbesondere da sich die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage nähern und die Marktaktivität zurückgeht. Obwohl saisonale Trends anzeigen, dass Dezember und Januar in den vergangenen zwei Jahrzehnten günstige Monate für Gold waren, sollten Liquideitsfaktoren bei der Prognose weiterer Preissteigerungen berücksichtigt werden.
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