Habt ihr letzte Nacht diesen Chart gesehen? BTC hat im BTC/USD1 Paar auf Binance plötzlich einen Spike auf etwa 24.000 Dollar (ungefähr $24,111) gemacht, und dann sprang es in wenigen Sekunden wieder auf über achtzigtausend, in die Nähe des normalen Preises. Beim ersten Blick dachte ich, 'BTC ist wirklich gefallen', beim zweiten Blick wurde mir klar: Da stimmt etwas nicht - denn dieser Spike trat hauptsächlich nur im USD1 Paar auf, während andere gängige BTC-Paare nicht synchron waren.
So die Frage kommt: Hat gestern wirklich jemand die 24.000 Dollar große Münze gefunden?
Wenn es wirklich so war, dann ist das keine Handelstechnik, sondern es ist wie ein Geist, der aus dem Grab aufsteigt. Mehrmals ist der Grund für diese Art von 'Flash-Crash-Nadel' normalerweise nur zwei Wörter: Tiefe. Die Liquidität/Markttiefe von diesem Paar bei USD1 ist relativ dünn. Wenn eine große Order hineingeworfen wird, wird der Preis sofort vom Orderbuch (oder Routing) durchbrochen, es sieht aus wie der Weltuntergang, in Wirklichkeit ist es eher wie 'einen großen Stein in einen kleinen Graben zu werfen'.

Ich habe das ursprünglich als Witz betrachtet, aber je mehr ich es betrachte, desto weniger kann ich lachen. Denn am leichtesten ins Trudeln zu geraten, sind nicht diejenigen, die eine Richtung verfolgen, sondern diejenigen, die **'stabile Erträge' suchen**: Wer BTC in eine Stablecoin umwandeln möchte, um ein jährliches Ertragsziel zu erreichen, aber nicht bedacht hat, wie tief der Austritts- bzw. Eingangsweg ist, tritt plötzlich in ein dünnes Pool-Loch hinein. Bevor der Ertrag überhaupt ankommt, erhält man eine harte Lektion durch extreme Slippage. Jemand hat das in der Community sehr klar formuliert: Ein angeblicher Großinvestor wollte mit 1 USD Erträge einfahren, doch der Pool war zu klein, sodass eine einzige Transaktion ihn komplett durchbrach.
Du denkst, du verdienst APY, aber eigentlich setzt du auf etwas Realistischeres – ob ich mich im richtigen Moment verlassen kann. Je schlechter der Markt ist, desto mehr suchen die Leute nach einem sicheren Hafen; je eiliger sie sind, desto eher ignorieren sie Tiefe, Routen und Regeln, und am Ende verwandelt sich 'Stabilität' in 'Entsetzen'.
Genau deshalb hat sich mein Fokus beim Thema Stablecoins verändert:
Nicht mehr, wer die stabilste Aussage macht, sondern drei Dinge – ob die Struktur überprüfbar ist, ob der Austrittsweg klar ist und ob die zentralen Mechanismen öffentlich einsehbar sind.
USDD 2.0 hat zumindest die 'Stabilität' in umsetzbare Mechanismen verlagert: Zum Beispiel betont das **PSM (Peg Stability Module)** die Idee einer festen 1:1-Wechselkursbindung, was einen klareren Bereich für Arbitrage und Preisrückkehr schafft. In den öffentlichen Materialien von ChainSecurity wird klar beschrieben, dass das PSM von USDD V2 zur 1:1-Wechselkursbindung dient, um die Stabilität aufrechtzuerhalten.
Außerdem hat USDD die für die Sicherheiten relevanten Vertragsadressen als öffentlich überprüfbare Dokumente bereitgestellt, und die Liste der Audits kann direkt eingesehen werden.
Was dich am meisten interessiert – ob man etwas verdienen kann: Aktuell gibt es bei Binance Wallet Yield+ auch einen Aktivitätspfad für USDD, bei dem man ab 100 USDT teilnehmen kann, und es wird mit 'Gemeinsame Auszahlung von 300.000 USDD' beworben (der aktuelle APR ändert sich, also nicht als feste Zusage betrachten).

Mein Tipp ist einfach: Die Erträge kannst du langsam nehmen, aber riskiere nicht, um Erträge zu bekommen, ob du überhaupt wegkommen wirst.
Denkst du, der kritische Punkt an dem gestrigen Nadelstich von 24.000 war die 'Preisanomalie', oder erinnert er dich daran – dass das eigentliche Risiko von Stablecoin-Erträgen tatsächlich der 'Austrittsweg' ist?
@USDD - Decentralized USD #USDD以稳见信
