Nordkorea hat sich als der gröĂte RĂ€uber des KryptowĂ€hrungs-Ăkosystems etabliert. Weit entfernt von Klischees hat Pjöngjang das Hacken zu einer echten Staatsindustrie gemacht, die in der Lage ist, Milliarden von Dollar an digitalen Vermögenswerten weltweit zu stehlen đđ».
đ”ïžââïž Ultra-zielgerichtete Angriffe
Die nordkoreanischen Hacker richten sich nicht gegen kleine Ziele. Ihre Strategie ist klar: selten zuschlagen, aber sehr stark. Sie zielen hauptsĂ€chlich auf groĂe Handelsplattformen und DeFi-Protokolle ab, wo eine einzige Schwachstelle kolossale Summen einbringen kann đ°.
Diese Gruppen, oft mit dem berĂŒhmten Hackkollektiv Lazarus verbunden, kombinieren soziale Ingenieurtechniken, gefĂ€lschte berufliche IdentitĂ€ten und hochentwickelte technische Angriffe. Einige gehen sogar so weit, als Entwickler bei Krypto-Unternehmen eingestellt zu werden, um direkt auf interne Systeme zuzugreifen đ.
đ Warum Krypto eine ideale Zielsetzung ist
KryptowÀhrungen bieten Nordkorea das, was es dringend benötigt:
finanzielle Ströme, die schwer nachzuverfolgen sind đ
eine Möglichkeit, internationale Sanktionen zu umgehen đ«
eine Finanzquelle fĂŒr seine militĂ€rischen und nuklearen Programme đ„
Sobald das Geld gestohlen wurde, wird es ĂŒber Mixer, Blockchain-BrĂŒcken und wenig regulierte Plattformen gewaschen, wodurch die RĂŒckgewinnung Ă€uĂerst komplex wird.
â ïž Ein Warnsignal fĂŒr das Ăkosystem
Diese Situation offenbart eine beunruhigende RealitĂ€t: KryptowĂ€hrungen sind nicht mehr nur das Ziel isolierter Cyberkrimineller, sondern auch von organisierten Staaten. FĂŒr Plattformen, Anleger und Aufsichtsbehörden ist Cybersicherheit nicht lĂ€nger nur eine technische Herausforderung, sondern ein zentrales geopolitisches Thema đ.
Quelle: Les Ăchos
