Ein historischer Wandel in der globalen Finanzwelt wird in den Hallen der französischen Nationalversammlung vorgeschlagen. Ein neuer Gesetzesentwurf, unterstützt von der zentristischen UDR-Partei, zielt darauf ab, Frankreich zur ersten europäischen Nation mit einer nationalen Bitcoin-Strategischen Reserve zu machen. Das Ziel ist monumental: systematisch 2% des gesamten festen Angebots von Bitcoin zu erwerben.

Schlüsselstützen des französischen Vorschlags

Dies ist nicht nur ein Plan, um Bitcoin zu kaufen; es ist eine umfassende Strategie, um ihn in die nationale Wirtschaft zu integrieren. Der Plan ist so ehrgeizig wie detailliert:

· Zielmenge: 420.000 BTC.

· Zeitrahmen: 7 bis 8 Jahre für die Akquisition.

· Finanzierungsquelle: Zurückverwendung eines Teils der Mittel aus beliebten staatlichen Sparplänen (wie dem Livret A).

· Akquisitionsmethoden:

· Direkte tägliche Käufe (geschätzte Kosten von 15 Millionen Euro pro Tag).

· Nutzung überschüssiger Kern- und Wasserkraft für öffentliches Bitcoin-Mining.

· Behalten von Bitcoin, das aus strafrechtlichen Ermittlungen beschlagnahmt wurde, anstatt es zu versteigern.

Eine politische Paradoxie?

Der Vorschlag existiert neben einer gegensätzlichen gesetzlichen Maßnahme: einem neuen „Vermögenssteuergesetz“, das Kryptowährungen ausdrücklich als steuerpflichtige Vermögenswerte definiert. Dies schafft ein faszinierendes Paradoxon, bei dem der Staat Bitcoin für nationale Souveränität anhäufen möchte, gleichzeitig aber private Bürger für die Haltung desselben Vermögenswerts besteuert. Kritiker argumentieren, dass dies das innere Angebot einschränken und die Anschaffungskosten für alle erhöhen könnte.

Warum Händler sich dafür interessieren sollten

Selbst als Vorschlag sendet dieses Gesetz ein starkes Signal:

· Souveräne Validierung: Die formelle Diskussion einer Großmacht aus dem G7-Rat über Bitcoin als „digitales Gold“ für die Reserven ist ein tiefgreifender Wandel der Legitimität.

· Schockfaktor durch Versorgungsschwankung: Falls umgesetzt, würde die konsequente staatliche Aufstockung um 2 % aller Bitcoin einen stetigen nach oben gerichteten Druck auf den Preis ausüben, indem er das verfügbare Angebot aufsaugt.

· Der Dominoeffekt: Frankreichs Schritt könnte ähnliche Debatten und Politiken in anderen europäischen Ländern auslösen und eine Welle institutioneller Nachfrage erzeugen.

Wichtiger Kontext: Die politische Realität

Händler müssen Begeisterung mit politischer Realität abwägen. Die UDR-Partei verfügt nur über 16 von 577 Sitzen im Nationalparlament, wodurch die Verabschiedung des Gesetzes in seiner derzeitigen Form ohne breitere Koalitionsunterstützung äußerst unwahrscheinlich ist. Dies bedeutet, dass der unmittelbare Markteinfluss begrenzt ist, doch die langfristige Entwicklung ist äußerst positiv.

Die Kernbotschaft

Der#FranceBTCReserveBill ist weitaus mehr als ein Gesetzesentwurf; er ist ein Einblick in eine Zukunft, in der staatliche Kassen um digitale Knappheit konkurrieren. Er stärkt das grundlegende Wertversprechen von Bitcoin und legt möglicherweise eine Roadmap für andere Nationen fest. Obwohl die Verabschiedung ungewiss ist, markiert seine Einreichung bereits ein neues Kapitel in der Reise der Kryptowährung zum Herzen des globalen Finanzsystems.

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