Zu bemerken, wie der dezentrale Rechenbereich leise als zentrale Web3-Erzählung auf das Jahr 2026 zusteuert – insbesondere mit dem Drang nach offenen, überprüfbaren Alternativen zu Big Cloud angesichts steigender KI-Arbeitslasten.
Fluence ($FLT) hebt sich hier als reines DePIN für serverloses/cloudloses Rechnen hervor: Crowdsourcing globaler Kapazitäten mit kryptografischen Nachweisen, unternehmensgerechten VMs/GPUs und realen Kosteneinsparungen (60-80% im Vergleich zu AWS). Es ist für die Art von Arbeitslasten gebaut, die KI-Inferenz, Blockchain-Knoten und skalierbare Apps ohne Lock-in antreiben.
Neben größeren Namen im Bereich wie $FET (dezentrale KI-Agenten + ASI:Cloud), $IO (GPU-Cluster für ML) und $ICP (vollständiger On-Chain-Weltcomputer) fühlt sich $FLT wie das unter dem Radar liegende Element an, das sich auf überprüfbare, erlaubenlose Cloud-Infrastruktur konzentriert.
Der Trend zu dezentraler KI-Infrastruktur und DePIN-Rechnen scheint ziemlich widerstandsfähig zu sein, selbst in schwierigeren Märkten. Neugierig zu sehen, wie sich die Akzeptanz im Jahr 2026 entwickelt. 🚀


